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Mund-Nasen-Schutz aus dem 3D-Drucker

3D-Drucker zum Testen

Bild: Stadt Stutensee

Pressemitteilung von Stadtverwaltung Stutensee | 27.05.2020 13:11 | Keine Kommentare

Am Rathaus Stutensee wurde ein 3D-Drucker zu Testzwecken aufgestellt. Dieser druckt nun Mund-Nasenmasken des Sicherheitsstandards FFP2 dreidimensional.

Die Stadtverwaltung informiert: Fester Bestandteil des neuen Begegnungszentrums Regenbogen im Stadtteil Spöck sei auch, das im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der Stadt Stutensee verankerte Projekt „Zukunftshaus Stutensee“. Dieses sehe unter anderem innovative Einrichtungen wie „Co-Working-Spaces“, einen 3D-Drucker sowie eine „iBench“ vor.

FFP2 Maske

Anlässlich der, aufgrund der COVID-19-Pandemie erlassenen, Maskenpflicht in Baden-Württemberg konnte der 3D-Drucker für das Begegnungszentrum nun erstmalig seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen: Das Gerät wurde zu Testzwecken im Rathaus Stutensee aufgebaut und habe zur besseren Veranschaulichung einige Mund-Nasenmasken des sogenannten, höherwertigen FFP2-Standards dreidimensional gedruckt.

Seit wenigen Tagen stehe zudem die „iBench“ am Begegnungszentrum Regenbogen bereit. Eine „iBench“ beinhalte einiges an digitaler Technik: Integrierte Solarmodule würden autark eine Lademöglichkeit durch USB sowie Induktion für kompatible Smartphones und Tablets versorgen. Via eines sogenannten Dashboards würden sich über die „iBench“ auch Umweltdaten wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur oder auch Feinstaubgehalt der Luft anzeigen lassen. Künftig solle hier auch noch eine sogenannte Velobox, die das Aufladen von E-Bikes und Scootern ermöglichen wird, installiert werden.

iBench

Quelle: Stadtverwaltung Stutensee

Bildquellen

  • FFP2 Maske: Stadt Stutensee
  • iBench: Stadt Stutensee
  • 3D-Druck: Stadt Stutensee

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