Bei einem Zusammenstoß zweier Autos an der Einmündung der Grabener Straße zur Landesstraße 558 nördlich von Friedrichstal haben am Dienstagabend eine 35-jährige Frau und ein 30-jähriger Mann schwere Verletzungen erlitten. Ihr Wagen geriet nach der Kollision im Frontbereich in Brand. Das teilt die Polizei mit.
Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 558 nahe Spöck ist am Montagabend eine 48-jährige Autofahrerin leicht verletzt worden. Ihr Wagen war an einer Kreuzung mit einem entgegenkommenden Linienbus kollidiert. Das …
In der Wallonenstraße in Friedrichstal kommt es derzeit zu einer besonders hohen Verkehrsbelastung. Als Durchgangsstraße für den östlichen Ortsteil ist sie ohnehin stark befahren. Aktuell kommen Busse des Schienenersatzverkehrs für die Linien S6 und S9 zwischen Karlsruhe und Waghäusel hinzu. Dieser soll noch bis zum 9. November 2026 bestehen. Vor allem im Abschnitt zwischen Rheinstraße und Löwenstraße schränkt eine Baustelle den Verkehrsfluss weiter ein und führt immer wieder zu Behinderungen.
Nach dem zügigen Fortschritt in den vergangenen Monaten pausieren die Tiefbauarbeiten in Friedrichstal vorerst. Stattdessen zieht die Telekom den Ausbau in Staffort vor. Grund dafür ist die geplante gemeinsame Verlegung von Glasfaser- und Stromleitungen. Unterdessen bietet mit 1&1 ein weiterer Anbieter Glasfasertarife in Stutensee an.
Der Gemeinderat Stutensee hat einstimmig den Weg für die umfassende Sanierung der Unterführung Eichendorffstraße in Friedrichstal geebnet. In seiner öffentlichen Sitzung am 26. Oktober 2026 beschloss das Gremium den Rück- und Neubau der bestehenden Stützwand, um künftig ausreichend Platz für den Kraftfahrzeug- sowie den Fuß- und Radverkehr zu schaffen. Die Entwässerung wird neu gebaut und eine Asphaltschicht anstelle von Pflastersteinen eingebaut.
70 Jugendliche brachten die biblische Geschicht von Jesus und der Frau aus Samarien vergangenen Mittwoch als Musical auf die Bühne der Blankenlocher Festhalle. Nach dreitägiger Probe war das der Start einer viertägigen Tournee durch den Südwesten. Hinter dem Projekt steht der Verein Adonia.