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Kreuz und Quer jetzt dauerhaft unter Dach und Fach

Von meinstutensee.de | 16.12.2013 22:29 | Keine Kommentare

Kreuz + QuerDer Verein „Kreuz und Quer e.V.“ wurde aus privater Initiative gegründet. Die Mitglieder des Vereins motivieren sich aus christlicher Nächstenliebe, it dem Ziel dort zu helfen und zu unterstützen, wo große Not herrscht und gelindert werden kann. Das Prinzip ist dabei ebenso einfach wie wirksam: die einen geben aus ihrem Überfluss Gebrauchtes, aber gut Erhaltenes und „Kreuz und Quer“ ermöglicht Anderen, dieses günstig zu erwerben. Mit dem Erlös kann der auf ehrenamtlicher Basis arbeitende Verein dann an vielen Stellen soziale Not lindern oder gezielt Projekte unterstützen. Der Verein hat eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht: zunächst in den Räumen der ehemaligen Sparkasse untergebracht, war der Platz schon bald zu eng, dann konnten die Flächen des ehemaligen Schlecker-Marktes angemietet werden. Der Standort am Ortsrand mit ausreichend Parkmöglichkeiten führte zu einer weiteren Steigerung der Aktivitäten. Da nun die Immobilie zum Verkauf stand, schwebte allerdings über dieser florierenden Plattform ein Damoklesschwert, denn sollte sich ein neuer Investor für das Gebäude finden, dann könnte hier ein schnelles Ende der sozialen Einrichtung drohen. Daher ergriff die Stadt Stutensee die Initiative, um diese einzigartige Einrichtung am jetzigen Standort halten zu können. Der Gemeinderat hatte einstimmig in einer überplanmäßigen Ausgabe Geldmittel bereitgestellt, um das Gebäude zu einem vernünftigen und dem Zustand der Immobilie gerechten Preis zu erwerben. In nicht immer ganz einfachen Verhandlungen durch unseren OB Klaus Demal und den Hauptamtsleiter Edgar Geißler konnte schließlich eine Übereinkunft mit dem Verkäufer erzielt werden. In der letzten Woche wurde der Kaufvertrag schließlich notarisch beurkundet. Damit hat der Verein „Kreuz und Quer“ jetzt dauerhaft eine Bleibe gefunden und diese großartige Einrichtung kann weiterhin in Spöck, in Stutensee und in der ganzen Region segensreich wirken. Aber mehr noch, denn das Gebäude umfasst auch die Räume des ehemaligen Regenbogenlandes, die jetzt wieder einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden können. Auch hierüber sind schon Gespräche im Gange und die Ergebnisse werden wir schon bald präsentieren können.

Manfred Beimel, Ortsvorsteher Spöck

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