Im zweiten Tagesordnungspunkt der letzten Ortschaftsratsitzung in Spöck wurde über das vorhandene Defizit der Kosten aus dem Straßenfest diskutiert. Der Ortschaftsrat stellt nun an die Stadt den Antrag, inwieweit die Stadt stadtteilübergreifend die einzelnen Stadtteile bei großen Kulturveranstaltungen, wie z.B. das Straßenfest, unterstützen könne. Es soll damit eine Kommerzialisierung der Veranstaltungen verhindert werden, da die Vereine das Fest prägen sollen und nicht die „fliegenden Händler“.
Manfred Beimel, Ortsvorsteher Spöck
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