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1150 Bäume für Spöck

Symbolbild

Bild: Marianne J./pixelio.de

Pressemitteilung von Manfred Beimel/Ortsvorsteher Spöck | 10.09.2014 21:11 | Keine Kommentare

Im letzten Jahr beschloss unser Oberbürgermeister Klaus Demal ein ehrgeiziges Projekt. Er möchte bis zum Jahr 2020 2000 neue Bäume in Stutensee pflanzen. Der Ortschafstrat und Festausschuss hat diese Steilvorlage des OB aufgenommen und entschloss sich im letzten Herbst, an diesem Projekt das erste Mal teilzunehmen.

Nun findet die dritte Bestellaktion statt. Da die Besitzeinweisung zum 01.10.2014 der Flurneuordnung erfolgt, können jetzt auch die Bäume und Büsche auf den Feldern gepflanzt werden Ab sofort können bis zum 08.10.2014 nachfolgende Sträucher und Bäume bei den Mitarbeiterinnen der Verwaltungsstelle oder per Email spoeck@stutensee.de bestellt werden.

  1. Sträucher: Hainbuche, Schwarzer Holunder, Haselstrauch, Roter Hartriegel, Heckenkirsche, Pfaffenhütchen, Weißdorn, Wasserschneeball, Schlehe, Feldrose, Mehlbeeren (Sorbus), Mispel und Faulbaum.
  1. Spalier- oder Buschobst: Äpfel, Birnen, Pfirsich und Zwetschgen
  1. Obsthalbstämme: Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Mirabellen und Kirschen

Obsthochstämme: Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Mirabellen, Speierling, Kirschen und Nussbaum

  1. Laubbaum als Hochstamm: Erle, Felsenbirne, Hainbuche, Buche, Linde, Spitz-, Berg- und Feldahorn

Der Betrag für die Beteiligung der Mitbürger wird sich an den Preisen wie im Frühjahr orientieren. Der endgültige Preis wird noch festgelegt. Die Nuss und Laubbäume werden aber auf jeden Fall etwas mehr kosten als die übrigen Bäume.

Die genaue Sortenbezeichnung kann man im Internet. www.stutensee.de herunterladen oder in der Verwaltungsstelle abholen

Bei den Bäumen handelt es sich um standort- und landschaftstypische robuste Obstsorten. Die genaue Auswahl ist aus dem Bestellcoupon ersichtlich.

Bei einer Teilnahme am Streuobst-Programm ist folgendes zu beachten:

Bäume können auf dem eigenen Haus- bzw. Gartengrundstück bzw. auf dem eigenen Grundstück in der Feldflur gepflanzt werden. Dabei sind die erforderlichen Grenzabstände nach dem Nachbarschaftsrecht Baden-Württemberg einzuhalten.

Die Aktion „1150 Bäume für Spöck“ sorgt für eine nachhaltige Bepflanzung und Erneuerung unserer Obstwiesen, Gärten, Obstanlagen, Flur und Feldwege.

Quelle: Manfred Beimel/Ortsvorsteher Spöck

Bildquellen

  • Streuobstwiese: Marianne J./pixelio.de

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