Pressemitteilung von Stadtverwaltung Stutensee

Der Erwerb von Wissen und Können ist eine Seite, die Schaffung von optimalen Bedingungen, die das Lernen fördern, die andere. Als familienfreundliche Stadt hat sich die Große Kreisstadt Stutensee auf die Fahnen geschrieben den Schülerinnen und Schülern wie auch den Lehrkräften gute räumliche Voraussetzungen zu bieten, welche die Basis für gute Konzepte für Bildung und Betreuung sind. Vor diesem Hintergrund investiert die Stadtverwaltung jährlich in hohem Maße in die hiesigen Schulgebäude und Fachräume.

Ein besonderer Investitionsschwerpunkt liegt in diesem Jahr im Schulzentrum Stutensee. Nachdem im Jahr 2014 die Chemielehrsäle umgestaltet und erneuert wurden, folgen in diesem Jahr der Biologie- und Physikbereich des Thomas-Mann-Gymnasiums. Neben den begonnenen Dachsanierungsarbeiten am Schulzentrum werden die ab dem Jahr 2012 angefangenen Beleuchtungssanierungen und die Akustikmaßnahmen in 2015 weitergeführt. Eingeplant ist ebenso die Erneuerung der Treppengeländer in den Treppenhäusern. Die bereits begonnenen energetischen Sanierungen sollen mit der Errichtung einer Windfanganlage ein weiteres Stück vorankommen.

Doch damit noch nicht genug. Auch in der Erich Kästner Realschule investiert die Stadtverwaltung kräftig. Dort erfahren der Werkbereich und der naturwissenschaftliche Bereich eine Erneuerung, um den Anforderungen des neuen Bildungsplanes Rechnung zu tragen. Zudem werden im Zuge der Umsetzung des Dalton-Modells in der Realschule Flächenerweiterungen notwendig. Beim Dalton-Modell handelt es sich um ein kooperatives offenes Lernen, das die Intention verfolgt die Selbständigkeit, Teamfähigkeit und Eigenverantwortung aller Schüler zu entwickeln und Lerninhalte eigenständig zu erarbeiten. Auch die Erneuerung des Bodenbelags im Lehrerzimmer und in den Fluren der Realschule wird angegangen.

Insgesamt belaufen sich die Investitionskosten im Jahr 2015 im Schulzentrum auf rund 1,3 Mio. Euro.

Quelle: Stadtverwaltung Stutensee

Bildquellen

  • Thomas-Mann-Gymnasium: Martin Strohal
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