Pressemitteilung von Kurt Gorenflo/Ortsvorsteher Friedrichstal

Die Schullandschaft in Baden-Württemberg ist im Wandel, auch in Friedrichstal. Die bisherige Haupt- und Werkrealschule endet mit Ende dieses Schuljahrs, ab dem kommenden Schuljahr wird die Friedrich-Magnus-Schule nur noch Grundschule sein. Nun können die Räume umgenutzt werden. Im ersten Schritt werden nicht mehr benötigte Klassenzimmer im Kellergeschoss für die Erweiterung des städtischen Kindergartens umgebaut.

Hauptamtsleiter Edgar Geißler erläuterte der Kindergartenleiterin Heidrun Götz und dem Ortschaftsrat das Vorhaben. Es entstehen ein Gruppenraum und ein Intensivraum sowie Sanitärbereich, Garderobe und Materialraum. Die bisherigen kleinen Fenster werden in beiden Räumen teilweise bis zum Boden heruntergezogen, wozu die Böschung ein Stück weit abgetragen wird, damit die Räume das volle Tageslicht erhalten. Ein dritter Raum bleibt vorerst frei und soll als multifunktionaler Raum auch anderen Nutzern zur Verfügung stehen. Die Erschließung erfolgt über eine separate, neu zu bauende Treppe.

Im zweiten Schritt werden die Schulräume an die veränderten Belange eines Ganztagesbetriebs angepasst. Möglicherweise soll der Bereich der ehemaligen Hauptschule für die Einnahme eines warmen Mittagessens umgestaltet werden. Zur Frage, ob auch im Kindergarten Mittagessen angeboten werde, erklärte Heidrun Götz, es bestehe noch kein Bedarf. Die Öffnungszeiten in dieser Kleinkindgruppe betragen 6,5 Stunden, erst ab sieben Stunden müsse Essen angeboten werden.

Zum Thema „Kleinkindgruppe im Kindergarten Regenbogen“ berichtete Gorenflo, die Stadt übernehme die Bauträgerschaft. Für die Umbauzeit stehe ein Container zur Verfügung.

Quelle: Kurt Gorenflo/Ortsvorsteher Friedrichstal

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  • Umbau Kindergarten Sonnenschein: Kurt Gorenflo
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