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Platz gegenüber Bäckerei Seeger soll neues Gesicht bekommen

Bild: Martin Strohal

Von Martin Strohal | 29.09.2015 20:00 | 2 Kommentare

An der Blankenlocher Hauptstraße befindet sich gegenüber der Bäckerei Seeger ein kleiner Platz mit einem Brunnen, einer Bank und zwei Ahornbäumen. Im Rahmen der Sanierung des zentralen Ortsbereichs Blankenloch soll dieser neu gestaltet werden. Ein Planungsbüro hat verschiedene Varianten erarbeitet.

Da die Ahornbäume groß gewachsen und gesund sind, sollen sie an ihrem Platz verbleiben. Die Möblierung (Bank und Abfallbehälter) soll sich am kürzlich eingeweihten Lindenplatz orientieren.

SeegerplatzDer vorhandene Brunnen erinnert an die frühere Ausbuchtung der Dorfbach, der so genannten Pferdetränke, und sollte daher erhalten bleiben. Vor ca. 5 Jahren erlitt der Brunnentropg einen Frostschaden. Deshalb müsste er erneuert werden. Vorher sollte die Möglichkeit einer Sanierung durch eine Fachfirma geprüft werden.

Der Stadtteilausschus votierte einstimmig für die Variante, das Beet neu zu gestalten, die Mauer dahinter zu begrünen, das Pflanzbeet im Norden von ca. 70 auf 40 cm abfallend zu gestalten und zwei neue Bänke mit Abfallbehälter aufzustellen. Die Fläche zwischen den Beeten soll überpflastert werden.

Entwurf SeegerplatzAndere Varianten der Planer hätten vorgesehen, die Bänke an die Mauer zu setzen, weshalb die Bäume sowie der Brunnen versetzt bzw. ein Alternativbaum hätte gepflanzt werden müssen. Das hätte zu höheren Kosten geführt.

Die Kostenschätzung beläuft sich nun auf ca. 30.000 EUR. Eine Förderung im Rahmen des Landessanierungsprogramms von bis zu 15.000 EUR ist möglich. Die Umgestaltung des Platzes ist für Mitte 2016 vorgesehen.

Bildquellen

  • Seegerplatz: Martin Strohal
  • Entwurf Seegerplatz: Stadt Stutensee
  • Seegerplatz: Martin Strohal

Kommentare

Ein Schritt mehr in Richtung, unser Ort soll schöner werden!

ist ja dann wohl eher eine sparvariante für biedere spießbürgerlein… und noch ein industriegebiet ausweisen mit jeglicher ästhetik entbehrenden bauten und noch ein super-sonder-wohngebiet mit hybriden baukörpern fern jeglicher menschen- und umweltfreundlichkeit… nach dem motto “bieder, praktisch, gut – was nicht passt wird pasend gemacht oder einfach ausgesondert”… sowohl dieser als auch der lindenplatz hätten 100% mehr potential gehabt… wohlgemerkt konjunktiv. nu is zu spät. cdu und freien wählern sei’s gedankt.


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