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Blankenloch soll schöner werden

Bild: Sylvia Duttlinger

Von Martin Strohal | 16.10.2015 20:35 | 2 Kommentare

BlumenzwiebelnWie Sylvia Duttlinger, Vorsitzende des Stadtteilausschusses Blankenloch, berichtet, waren dieser Tage fleißige Mitarbeiter des Bauhofs in Blankenloch und Büchig unterwegs und haben hunderte von Blumenzwiebeln in den Grünflächen versteckt. Eine willkommene Aktion auf dem Weg “Unsere Stadt soll schöner werden”. Nebenbei wurde auch ein Teil der bestehenden Pflanzkübel überarbeitet, gestrichen und neu bepflanzt. Dafür dankt der Stadtteilausschuss dem Bauhof und freut sich auf das Ergebnis im kommenden Frühjahr.

Interessierte Bürger möchte Sylvia Duttlinger zu diesem Thema in die nächste öffentliche Sitzung des Stadtteilausschusses im November (12.11., 19 Uhr, im Rathaus) einladen. Langfristig soll das Ortsbild verschönert werden, wobei der Stadtteilausschuss gerne die Ideen und das Engagement der Bürger mit einbeziehen möchte. Duttling freut sich deshalb auf rege Resonanz.

Bildquellen

  • Blumenzwiebeln: Sylvia Duttlinger
  • Pflanzkübel: Sylvia Duttlinger

Kommentare

Und die fleißigen Landwirte ,aus Stutensee, geben sich die größte Mühe,das es um Blankenloch und Büchig auch schön aussieht ! Sie Mähen die Feldwege,was dem Bauhof seine Aufgabe wäre,Kostenlos ! Sie mähen neben den, im Zuge der Flurbereinigung gesetzten Hecken,das Gras. Das währe auch Aufgabe des Bauhofes ! Nur gemacht wird es nicht. Wir haben auf der Feldflur eine abwechslungreiche Fruchtfolge und keine Monokultur. In seiner Bewerbungsrede zum Oberbürgermeister hat Herr Demal alles erwähnt,nur die Landwirtschaft nicht.Die ist ja auch nicht wichtig.

Die Flurbereinigung war ja auch ein sehr Landwirtverachtendes unternehmen bei dem die Landwirte extra große Flächen bekommen haben, Bäume gefällt wurden damit die fleißigen Landwirte ihr GPS im Traktor nicht umprogrammieren müssen und schön geradeaus fahren können. Die Landwirte bauen ja auch extra abwechslungsreiche Früchte auf den Feldern an nämlich Mais, Getreide und Kartoffeln was überhaupt keine Monokulturen sind und laugen die Böden auch kaum aus. Die Landwirte fahren mit Maschinen über unsere Böden, die auch kaum den Boden verdichten, damit nach etwas stärkerem Regen schon halbe Baggerseen entstehen. Die Landwirte verspritzen auch kaum Tonnenweise Gift in der Gegend das seine Wirkung erst nach 2-3 Jahren verliert.
Herr Jenisch, hören Sie doch auf immer nur zu meckern und sich selbst als der ewig missverstandene und unterdrückte darzustellen. Ich denke mal die Landwirte kommen in Stutensee nicht zu kurz wenn man sich mal die Flächen nach der Flurbereinigung anschaut.


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