Von meinstutensee.de-Reporter Michelle Maier

Am Samstag den 24. September 2016 präsentierten sich über 90 Betriebe, Hochschulen und Universitäten auf der Ausbildungsmesse in Blankenloch.

Es war 10 Uhr, auf dem Festplatz in Blankenloch sammelten sich die Mengen. Schüler ab der Jahrgangsstufe 8 warteten mit ihren Eltern gespannt darauf, von den verschiedensten Ausbildungsmöglichkeiten zu hören. Unter diesen Schülern waren sehr viele Jugendliche unterwegs, die sich über einen Praktikumsplatz in einem der Betriebe informieren wollten.
Dem ein oder anderen Schüler schürten eine Menge der Stände Interesse. Viele Berreiche waren vertreten: Wissenschaft, Wirtschaft, Dienstleistungen, Handwerk, Informatik, Medizin und vieles mehr.

Gerade auch die freundlichen Vertreter luden zu vielerlei informativen Gesprächen ein und klärten alle Fragen der Schüler.
Aus der Sicht der Betriebe war die Atmosphäre an diesem Tag angenehm, doch auch verhalten. „Zwar wurden viele nette Gespräche geführt, doch die vielen Schüler haben sich trotzdem eher schüchtern verhalten“, berichtete eine Auszubildende der BGV.

Auch anderen Ausstellern gefiel die angenehme Atomsphäre. Die Ausstellerinnen des Naturwissenschaftlichen Technikums Landau berichteten von guten Gesprächen mit Schülern, die sich für ein Praktikum interessierten. Gerade für diese war die Ausbildungsmesse eine neue Welt, da sie sich hier zum ersten Mal mit möglichen Praktikumsplätzen präsentieren konnten.
Genauso gut besucht wie in den vorigen Jahren war der Stand des KIT. Nicht nur zukünftige Studenten, Auszubildende oder Praktikanten wurden wie magisch von dem Stand angezogen. Die vielen Modelle erregten auch die Aufmerksamkeit der anderen Besucher und führten zu vielen Fragen.

Letztendlich war die Resonanz der Schüler unterschiedlich. Viele konnten sich durch die Ausbildungsplattform eine realistische Orientierung erschaffen oder die Frage nach einem möglichen Praktikums- oder Ausbildungsplatz klären. Allerdings traf das nicht auf jeden zu, denn der Fokus lag auf Ausbildungsberufen, während die vertretenen Hochschulen größtenteils in die technische und wissenschaftliche Richtung tendierten. So konnten Schüler mit kreativen Interessen nichts Neues dazu gewinnen.

Bildquellen

  • Ausbildungsplattform 2016: Karen Lutz
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