Friedrichstal diskutiert über öffentlichen Bücherschrank

Beispiel: Öffentlicher Bücherschrank in München

Bild: Tausendblauwerk/pixabay.com

Von Martin Strohal | 23.02.2017 19:55 | 1 Kommentar

In der Februar-Sitzung des Friedrichstaler Ortschaftsrates diskutierte dieser über das Aufstellen eines öffentlichen Bücherschranks. Vor einer Entscheidung darüber will das Gremium von der Verwaltung die Kosten hierfür erheben lassen. Desweiteren muss ein geeigneter Standort gefunden werden und ebenso ehrenamtliche Betreuer. “Ohne dieses Engagement ist ein solches Projekt nicht machbar”, so Ortsvorsteher Lutz Schönthal. Freiwillige können sich im Friedrichstaler Bürgerbüro oder direkt beim Ortsvorsteher melden.

Daniela Höpfinger berichtete den Ortschaftsräten über die öffentliche Bibliothek im evangelischen Gemeindehaus und warb auch dafür, dieses unentgeltliche Angebot noch intensiver zu nutzen.

Bei einem öffentlichen Bücherschrank handelt es sich sozusagen um eine Austauschbibliothek. Jeder kann kostenlos und formlos Bücher mitnehmen oder eigene einstellen, die er nicht mehr benötigt.

Bildquellen:

  • Öffentlicher Bücherschrank: Tausendblauwerk/pixabay.com
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forum Kommentare

Darius

Die Idee ist ja gut. Gibt es Beispiele, wo so etwas in anderen Städten auf Dauer funktioniert? Oder steht nach 2 Tagen nur noch der Schrank ohne Bücher da?