Pressemitteilung von Marianne Lother / BNN

Großen Grund zur Freude hatte der Verein für Fischerei und Gewässerschutz, als der Vorsitzende Friedbert Speckert aus den Händen des Verkaufsleiters bei Edeka Südwest, Olaf Schmidtke, einen Scheck über 2.500 Euro entgegennehmen durfte. Es war eine Prämie für die Teilnahme an einem Wettbewerb für herausragende Naturschutzprojekte unter dem Titel „Lebendige Landschaften und Lebensmittel: Heimat und Biotopverbund“.

Der Fischerverein hatte sich an der von der Stadt Stutensee initiierten Umgestaltung der Laich- und Biotopzone am Stafforter Baggersee aktiv beteiligt und wird in Zukunft die Pflege übernehmen. Schmidtke berichtete, in einem bereits 2014 aufgelegten Programm unter dem Motto „Unsere Heimat & Natur“ habe Edeka Südwest gemeinsam mit der Stiftung NaturLife-International bereits rund 60 Projekte gefördert, die sich dem Schutz und dem Erhalt von Lebensräumen für Wildtiere und -pflanzen widmen.

Stutensees Bürgermeisterin Sylvia Tröger dankte dem Verein für sein ehrenamtliches Engagement und der Lebensmittelkette für die Verbindung von Vereinsarbeit und Geschäftswelt und der Stiftung NatureLife für die Beteiligung am Wettbewerb. Kai Strohecker, Projektleiter im Verein, dankte der Stadtverwaltung für die positive Zusammenarbeit. Er berichtete, dass sich die ersten Wasservögel bereits angesiedelt hätten und dass der Betrag zur Beschaffung von Equipment zur Pflege willkommen sei. Der Vertreter von NaturalLife, Ulrich Hebenstreit, berichtete vom weltweiten Engagement dieser Stiftung in Sachen Umwelt, Bildung und Nachhaltigkeit. Aus dieser Sicht passe das Projekt sehr gut in das Programm und sei förderwürdig. Der Friedrichstaler Kaufmann Bertram Völkle freute sich, dass er Pate für dieses Projekt vor Ort sein durfte. Er sei stolz darauf, die Produkte, aus denen sich die Prämie generiert habe, verkauft zu haben, und Edeka sei in Friedrichstal ein gesellschaftlicher Mittelpunkt.

Quelle: Marianne Lother / BNN

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  • Edeka-Preis für Stafforter Verein für Fischerei und Gewässerschutz: Marianne Lother
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