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Neues Gewerbegebiet “Blankenloch West”

Bild: Google Maps/Stadt Stutensee

Von Martin Strohal | 29.07.2017 14:20 | 13 Kommentare

Der Stutenseer Gemeinderat hat in seiner Juli-Sitzung die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das neue Gewerbegebiet “Blankenloch West” beschlossen. Laut Aussage der Stadtverwaltung bestehe nach wie vor eine hohe Nachfrage nach Gewerbeflächen.

Die Fläche befindet sich zwischen L560 im Westen, der Bahnstrecke im Osten und der L559 im Norden. Die Fläche ist in der Fortschreibung des Flächennutzungsplans “Gewerbe” vorgesehen. Sollte dieser Prozess zu lange dauern, soll die Fläche über ein Einzeländerungsverfahren nutzbar gemacht werden. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Die Haupterschließung wird über die L 559 erfolgen. An den beiden Knotenpunkten L 560/L 559 und L 560/Lorenzstraße sind Kreisverkehre geplant.

Nach Auskunft der Stadtverwaltung ist eine entsprechende Machbarkeitsstudie dem Gemeinderat im November 2014 vorgestellt worden. Im April 2016 sei die Planung des ersten Bauabschnitts in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen worden. Dieser umfasst eine Fläche von ca. 21,5 Hektar mit einer Netto-Baufläche von ca. 12 Hektar. Logistik- und Einzelhandelsbetriebe sollen ausgeschlossen werden. Als wichtigen Beitrag zur Milderung klimatischer Nachteile und zur Verbesserung der Abflussbeiwerte sind im gesamten Gebiet ausschließlich zu begrünende Flachdächer vorgesehen. Zudem soll es einen hohen Grünflächenanteil in dem Gebiet geben (s. Skizze).

“Wir wünschen uns ein grünes und hochwertiges Gewerbegebiet”, bekräftigte Nicole Lacroix (CDU). “Die Firmen sollen Anspruch an die Architektur ihrer Gebäude haben.”

Die Freien Wähler stellten fest, dass sich eine große Kreisstadt der Neuansiedlung von Gewerbe nicht verschließen könne. “Das ist eine wirtschaftspolitische Aufgabe”, so Klaus Mangold. “Aber wir wünschen uns eine behutsame Entwicklung.”

Heinrich Sickinger (SPD) verglich die Gewerbesteuereinnahmen Stutensees mit der anderer großer Kreisstädte. “Bretten hat beispielsweise 19 Mio EUR Einnahmen aus Gewerbesteuer, Stutensee nur 6 Mio.” Die SPD schließe sich trotzdem dem Wunsch nach einer behutsamen Vorgehensweise bei der Erschließung an. Auch die Auswahl der anzusiedelnden Firmen sei sorgfältig vorzunehmen.

Die Fraktion der Grünen zeigte sich bei dem Thema gespalten. Lars Zinow legte Wert auf Mehrstöckigkeit. Flächen sollten geschickter ausgenutzt werden. “Wir möchten keine flächenfressenden Betriebe.” Deillusioniert sei er in Bezug auf die Dachbegrünung. Das sei bisher nie kontrolliert und deshalb auch nie umgesetzt worden. Bürgermeisterin Sylvia Tröger versprach an dieser Stelle, auf entsprechende Nachweise zu bestehen und die Umsetzung zu kontrollieren

Karl Mittag (Grüne) sah grundsätzlichen Diskussionsbedarf bei der Thematik. “Wie viel weiter wollen wir noch wachsen? Bringen zusätzliche Gewerbeflächen so viel Mehreinnahmen? Werden Arbeitsplätze für Menschen geschaffen, die hier wohnen?” Insbesondere würden weitere Arbeitsplätze in Stutensee den Druck auf den Wohnungsmarkt weiter erhöhen. “Wir müssen grundsätzlich diskutieren, in welche Richtung sich die Stadt entwickeln soll.”

Die Aufstellung des Bebauungsplans wurde einstimmig bei einer Enthaltung beschlossen.

Bildquellen

  • Entwurf Gewerbegebiet Blankenloch West: Stadt Stutensee
  • Luftaufnahme Blankenloch West: Google Maps/Stadt Stutensee

Kommentare

Ist doch sehr auffällig, dass plötzlich selbst die Gemeinderat-Architekten auf grün plädieren. Man kann es abwarten wieviel Grün dann wirklich entsteht. Und betrachtet man die Ausbreitung des neuen Gewerbegebiets wäre es doch weitaus sinnvoller ein neues Wohngebiet von der Eggensteiner Straße aus sanft, hochwertig und grün darauf zu wachsen zu lassen. Da hätten die Beschäftigten echt kurze Wege!
Bretten, auf das Herr Sickinger verweist, hat nicht zuletzt auch deshalb so hohe Gewerbesteuereinnahmen, da es einen höheren Gewerbesteuerhebesatz (380) hat und weniger Vergünstigungen gewährt. Dennoch bevorzugen die Gewerbebetriebe Bretten, obwohl Bretten äußerst verkehrsungünstig liegt und die Auspendler nach Karlsruhe weite Wege in Kauf nehmen müssen.
Und klar, wenn man hier soviel Gewerbe ansiedelt, braucht man auch mehr Wohnraum! Wenn man betont, dass heute schon zu wenig Wohnraum für Stutenseer da ist, wieso erhöht man dadurch den Druck noch mehr. Und dafür dann den halben Lachwald zu opfern, wer soll das denn für gut heissen?

Darius

Macht es keinen Sinn, ortsteilübergreifend zu überlegen, ob in Blankenloch wieder große Grünflächen geopfert werden? Wie sieht die Situation in Friedrichstal, Staffort oder Spöck aus? Macht es nicht Sinn, dort dezentral Gewerbeflächen auszuweisen, anstatt alles im Westen von Blankenloch zu konzentrieren?

Höhrt endlich auf,mit diesem Wachstumswahnsinn ! Und baut Stutensee nicht vollens zu ! Der Bürger will das nicht mehr haben. 80 % der Gewerbebetriebe in Stutensee zahlen keine Gewerbesteuer.Oder an ihren Sitz. Von über 5000 Arbeitnehmern arbeiten keine 1000 Stutenseer in den Gewerbegebieten. Die anderen fahren alle hier her .Die ersten 10 Jahre nach dem Bau des Betriebes sind die Firmen von der Gewerbesteuer befreit !! Und was ist das jetzt für ein Geschäft für die Stadt ? Da drückt doch jemand.Aber wer ist der Drücker ? Eine Woche nach der Gemeinderatssitzung und dem Beschluß von Blankenloch west werden schon Kaufanfragen von der Stadt verschickt ! Auch an mich . Eine Woche nach Beschluß ! Und man wollte doch behutsam Erschließen,oder nicht .Aber ,es Pressiert anscheinend ! Durch den andauerden Flächenverlust werden wir Betriebe in der Existenz bedroht ! Was ist die Folge ? Wir Landwirte haben zu wenig Betriebsfläche um ein ausreichendes Einkommen zu Erwirtschaften. Wir geben die Betriebe auf . Eine Biogasanlage aus Waghäusel,oder Bruchsal,oder Heidelsheim kommt nach Stutensee und bewirtschaftet das verbleibende Land.Natürlich auch unsere Eigentumsfläche.Die Verpachten wir dann. Bei mir sind das fast 20 Hektar ! Silomais, Grünroggen. Das sind die zwei Hauptkulturen. Der Maishächsler mit 850 PS Leistung fährt die ganze Nacht. Genauso bei der Grünroggenernte. Dann kommt natürlich die Biogasgülle nach Stutensee. Da macht niemand mehr ein Fenster auf. Nach jeder Ernte Biogasgülle. An den Geruch wird man sich dann schon Gewöhnen ! Uns wird’s dann Egal sein. In Heidelsheim oder in der Binsheimer Siedlung kann man schon mal Vorschnuppern,wies kommen wird ! Oder man will unsere Heimat erhalten und mit ihr die Landwirtschaft.

Sehr geehrter Vertreter der Landwirtschaft,

Sie haben erwähnt, dass man in Bretten einen Hebesatz auf das Gewerbe von 380 hat. Übertragen auf Stutensee würde dies Mehreinnahmen von einigen Hunderttausend, aber nicht von Millionen bedeuten. Zum Vergleich: Die Gemeinde Graben-Neudorf mit ca. 11 500 Einwohnern hatte bei einem Hebesatz von 330 in den letzten 5 Jahren ein Gewerbesteueraufkommen zwischen jährlich 9 Millionen bis 13 Millionen €.
In der Hochzeit der Landwirtschaft Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre wurde noch nicht einmal auf der Hälfte der Fläche von heute in den damals 5 Hardtdörfern so viel Getreide, Mais, Raps, Zuckerrüben und dergleichen angebaut wie es heute der Fall ist; ganz zu schweigen von der Steigerung der Erträge pro ha. Wenn hier also der Untergang der Landwirtschaft als Schreckensszenario an die Wand gemalt wird, dann ist dies maßlos übertrieben. Im Übrigen lässt sich auch durch Produktumstellung (siehe Südpfalz) eine höhere Wertschöpfung auf einer geringeren Fläche erreichen.
Wenn hier das heutige Forschungszentrum als Initialzündung für technischen Fortschritt in unserer Region gesehen werden kann, dann haben sich in der Folge auch in Stutensee wichtige Betriebe mit sicheren und gut bezahlten Arbeitsplätzen angesiedelt (Pipetronix und NDT als Beispiele) die es den dort arbeitenden Menschen ermöglicht hochwertige und damit nicht immer billige Nahrungsmittel zu kaufen. Außerdem tragen diese gut bezahlten Arbeitsplätze zur Steigerung des Gemeindeanteils an der Einkommensteuer bei.
Es ist zwar verständlich, dass der Landwirtschaft der Verlust von Ackerflächen nicht gefallen kann, aber wenn man der Landwirtschaft glaubt, dass auf ein Ar Fläche beim Getreide unter dem Strich kaum 10€ zu erzielen sind, dann dürfte sich der Verlust in Grenzen halten und bei Produktumstellung bei etwas geringerer Fläche leicht auszugleichen sein. Bauen Sie mehr Produkte für den heimischen Markt an (vielleicht auch einen gewissen Anteil an Bio-Produkten) , dann hat auch die Landwirtschaft im Ballungsraum Karlsruhe eine gute Zukunft!!!!

Darius

Naja, ganz so sicher sind die erwähnten Arbeitsplätze ja nicht gewesen. Da hilft ein gutes Gedächtnis oder Google vielleicht: Die NDT ist 2012 in Insolvenz gegangen und musste saniert werden. Das hat geklappt, aber so super sicher war das damals ja nicht.
Ich persönlich bin mir auch nicht so sicher, ob es dem Wohnwert einer Gemeinde so gut tut, wenn alle Grünflächen entweder mit neuen Häusern oder Gewerbeflächen zubetoniert werden. Falls da irgend etwas Stinkendes gebaut werden soll, ist natürlich auch die vorherrschende Windrichtung genau die falsche, dann haben wir alle etwas davon. Hoffentlich auch die Entscheider!

Darius

Und wenn man dann noch in den elektronischen Bundesanzeiger und zumindest die NDT-Bilanzen von 2015 und 2016 anschaut, dann sieht es zumindest so aus, als ob sie in 2015 und 2016 auch keine Gewerbesteuer bezahlt hätten, da sie keinen Gewinn ausweisen. Vielleicht habe ich mich aber (hoffentlich) getäuscht oder verlesen und sie haben doch was bezahlt…

@Herr Sickinger
also irgendwie verstehe ich ihre Argumentationskette überhaupt nicht. Es ist doch eher peinlich für Stutensee, wenn die kleine Gemeinde Graben-Neudorf selbst bei einem geringeren Gewerbesteuerhebesatz fast doppelt soviel Gewerbesteuer einnimmt! Und das trotz fehlender Straßenbahnanbindung. Wohnraum ist bezahlbar und hinreichend vorhanden. Daran sieht man doch sehr deutlich, dass in Stutensee das Ganze keineswegs rund läuft. Einfach mal kleinere Brötchen backen und mit Ruhe und Verstand die Zukunft für Stutensee planen, und zwar zum Wohle der Bürger, auch der Bauern (!), und nicht in Hinblick darauf, daß sich einige noch auf die Schnelle ein Denkmal setzen.

Und es ist schon dreist den Bauern vorschreiben zu wollen, wie und womit sie ihre Felder bestellen sollen … Und ihre Einstellung, dass der Verlust von 10 Euro/Ar schliesslich nicht so schlimm ist, ist echt unglaublich. Und dann mal wieder die ollen Kamellen aus den 60ern! Also wirklich.
Und was die gut bezahlten Arbeitnehmer der neuen Gewerbe angeht, wohnen die wenigstens in Stutensee, das sind nämlich großteils die Einpendler.
Man kann es aber drehen und wenden wie man will, in allen Beiträgen der Gemeinde- und Parteivertretern fällt auf, dass man sich nur um die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen sorgt, die man herlocken will und die eventuell mal zuziehen können, als um die Bürger, die heute schon hier leben und dies teils schon ein ganzes Leben lang.
@Darius
Ich denke nicht, dass bei NDT viel zu holen war! Aber man kann halt prahlen, daß man sie angeworben hat. Da hatte Graben-Neudorf mit SEW wohl mal das bessere Händchen!
Und bei all den geplanten Bebauungsgebieten wird gerade Büchig und Blankenloch sowieso sehr schnell an Attraktivität verlieren, aber spätestens dann wird der Wohnraum bezahlbar werden. Und das steht ja derzeit ganz oben auf der Gemeinde-Wunschliste.
@ Landwirtschaft
wehrt euch, das alles ist weder fair, noch im Sinne der Menschen, die hier leben!

Werter Herr Michels,

Bei Ihrer Logik fällt einem wirklich nichts Vernünftiges mehr ein. Zuerst die Stadt Stutensee dafür rügen, dass sie nicht ähnliche Gewerbesteuereinnahmen erzielt wie Graben-Neudorf (wo großflächig neue Gewerbegebiete ausgewiesen werden und wurden) in Stutensee aber diesen Umstand anzuprangern!!
Das ist höchst inkonsequent. Es ist offensichtlich Ihre Methode Tatsachen zu verdrehen und Aussagen zu Ihren Gunsten zu verdrehen. Mit keinem Wort habe ich der Landwirtschaft etwas vorgeschrieben sondern lediglich Beispiele angeführt, die es nicht nur in der Südpfalz sondern auch bei Stutenseer Bauern mit Hofläden gibt.
Egal, was Sie auch wieder an Unsinn antworten!! An diesem Niveau der Diskussion werde ich mich nicht mehr beteilige!!

@Sickinger
Die letzten Veranstaltungen des Gemeinderats, wie au die Infoveranstaltung am 4.4.2017 habe ich mir angehört.
Sie sind sich hoffentlich bewusst, dass Sie und der aktuelle Gemeinederat in die Geschichte eingehen werden.
Mit dem Versuch das Lachwaldprojekt und den Flächenverschleiß des FNP2030 am Bürger vorbei zu mogeln. Als Verantwortliche die es befürworten 700000 m2 Wald für 8,5 Millionen Euro abzuholzen und dabei soziale Belange (“bezahlbarer Wohnraum”) missbrauchen dieses Vorhaben schmackhaft zu machen.
Die breite Bürgerzahl die Ihre Bedenken kundgibt, bezeichnen Sie als “Pilze die aus dem Boden schießen” und bei der Bürgerfragestunde verbietet man diesen dann noch das Wort. Am Ende ist immer alles durchschaubar.
Warten Sie doch einfach die weiteren Entwicklungen ab und danach die nächste Gemeinderatswahl.

-kgb-

@Sickinger
Es ist schon bezeichnend, aber auch beleidigend, wie Sie auf den Beitrag von M. Michels reagieren. Zum Beispiel: „Egal, was Sie auch wieder an Unsinn antworten…“ (!). Anscheinend werden Sie, aber auch unsere anderen Kommunalpolitiker, die sich so vehement für die Abholzung/Bebauung des Lachwalds und die immer weitergehende Vergrößerung der Gewerbegebiete einsetzen, immer dünnhäutiger.
Wenn ich die Qualität der Argumente in Ihren Beiträgen mit denen von M. Michels vergleiche, kommt bei mir kein Bedauern auf, wenn Sie sich nicht mehr an der Diskussion beteiligen. Auch um das Niveau mache ich mir keine Sorgen, wenn Sie nicht mehr dabei sind.

Herr Sickinger ! Wir sollen also bei geringere Fläche den Betrieb umstellen und eine Wertschöpfung erfahren. Dann müßsten wir Spargel oder Erdbeeren oder Gemüse anbauen. Dafür brauchen wir Saisonarbeitskräfte . Der Mindestlohn geht im nächsten Jahr auf 9 ,17 Euro / Stunde. Also bei einer Arbeitszeit von 8 Stunden,das ist Vorgeschrieben, kostet mich der Mann oder Frau 73,36 Euro / tag. Wenn ich 40 Leute da habe,dann brauche ich pro Tag 2934,40 Euro Lohn,pro Tag,Herr Sickinger ! Das sind in 6 Tagen 17606.40 Euro Lohn,Pro Woche ,Herr Sickinger.So viel von der Wertschöpfung von der kleineren Fläche ! Also,Ahnung habt ihr nicht viel,das sehe ich ! So viel kann ich garnicht auf den Spargel pro Kilo draufschlagen,das ich das Geld sehe ! Der Kunde wird nicht bereit sein,so viel Geld zu bezahlen,Logisch,oder ? Ihr macht es euch zu Einfach. Hajo,denen langt ah weniger. Ich kürze euch mal den Lohn ,oder dem OB sein Gehalt,mal sehn,was ihr sagt !! Herr Sickinger, für ein Hektar Weizen zum Bestellen mit Ernte habe ich 700 Euro Kosten. Bei Kartoffel zwischen 4500 und 5000 Euro Bestellkosten,bei Zuckerüben,1500 -1600 Euro. Ich zahle diesem Staat Einkommenssteuerr,und nicht wenig ! Dazu 12000 Euro Pacht und 12000 Euro Versicherungen ! Wir machen das nicht aus Spaß oder Hobyy.Wir haben ein Unternehmen.Und ein Unternehmer muß Geld verdienen ! Nach uns kommen 7 Berufe,die mit der Landwirtschaft zusammenhängen. Geht’s dem Landwirt schlecht geht’s auch euch schlecht. Aber euch geht’s zu gut ! Der Kühlschrank ist gut gefüllt. Für was brauche ich den ,der mich satt macht ? In den 60 ziger Jahren hat der Weizen 50 und 60 DM / 100 kg gekostet. Und heute bekommen sie aktuell 15,50 Euro / 100 kg in Friedrichstal frei Gosse ! Was hat damals ein Brot gekostet und was kostet es Heute ?

Das geplante Gewerbegebiet wäre auch eine alternative zur Lachwaldbebauung.Bahnanschluß,Strßenbahn ,Bus und überörtliche Straßen.Mit der Förderung für Wohnraum BW ist es ein Leichtes den Grund von privat zu kaufen und mit den geringen Zinsen ,dort eine Wohnbaugesellschaft zu Gründen.Gewerbesteuereinnahmen laut elektronischer Bundesanzeiger ,eh ziemlich Mau es bezahlen anscheinend weniger als 50 %der Firmen im Industriegebiet Gewerbesteuer.

Die von Hr. Hassmann genannte Alternative ist aus Sicht einer langfristigen Planung und Entwicklung eines großzügigen neuen Wohngebiets die Allerbeste!Vorhandene Infrastruktur kann genutzt werden, es ist alles vorhanden. Auch die Nutzung von Dienstleistungsgewerbe in einem anteiligen Gebiet wäre vorstellbar und auch verträglich.