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Thomas Schoch neuer Ordnungsamtsleiter

Thomas Schoch mit OB Demal (rechts) und Personalratsvorsitzendem Mario Neu (links)

Bild: Stadt Stutensee

Pressemitteilung von Stadtverwaltung Stutensee | 03.01.2018 21:00 | 1 Kommentar

Seit dem 1. Januar 2018 ist Thomas Schoch neuer Leiter des Ordnungsamts der Stadt Stutensee. Der 53-jährige Diplom-Verwaltungswirt (FH) tritt damit die Nachfolge des bisherigen Amtsinhabers, Thomas Reiff, an.

Thomas Schoch trat nach einer Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und anschließender mehrjähriger Tätigkeit beim Landratsamt Enzkreis sein Studium an der Fachhochschule in Ludwigsburg an, welches er 1994 mit dem Abschluss zum Diplom-Verwaltungsfachwirt erfolgreich beendete. Seit 1994 ist Thomas Schoch beim Ordnungsamt im Dienst der Stadt Stutensee, wo er seit 1998 das Sachgebiet Öffentliche Ordnung leitete.

Das Ordnungsamt der Stadt Stutensee umfasst insgesamt 26 Mitarbeiter und ist mit den einzelnen Bereichen Gemeindevollzugsdienst, Allgemeine Ordnungsaufgaben, Straßenverkehrsbehörde,  Gewerbe- und Gaststättenrecht, Waffen- und Sprengstoffrecht, Wahlamt, BürgerBüro, Wohngeldstelle, Ausländerbehörde, Sozialer Dienst, Rentenangelegenheiten, Standesamt, Feuerwehrwesen, und Bußgeldstelle sehr vielseitig aufgestellt.

Über die Zukunft des bisherigen Amtsleiters Thomas Reiff wird die Stadtverwaltung in Kürze separat informieren.

Quelle: Stadtverwaltung Stutensee

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  • Thomas Schoch neuer Ordnungsamtsleiter: Stadt Stutensee

Kommentare

Darius

Herzlichen Glückwunsch an Herrn Schoch für diese Beförderung. Wie man lesen kann, sind seine Aufgaben ja vielfältig. Schön wäre es, wenn seine Mitarbeiter im Ordnungsdienst auch einen Blick auf folgende Ärgernisse legen würden: Zugeparkte Straßen mit geschätzten weniger als 3m Durchfahrtsbreiten, zugeparkte Bürgersteige mit deutlich weniger als 1,20m Restbreite aber auch nicht geschnittene dornige Hecken oder Sträucher an Hauswänden, die in den Bürgersteig hineinragen oder endlos hohe Hecken (ist das erlaubt?), die dazu nicht vertikal geschnitten sind, sondern so schräg in den Luftraum des Bürgersteigs ragen, dass man diesen kaum noch benutzen kann.
Ich erinnere mich noch an die Vorstellung der Kandidaten zur letzten Oberbürgermeisterwahl, bei der die Anarchie des Parkens im Verkehrsraum explizit angesprochen worden war und Herr Demal versprach, sich darum zu kümmern nach seiner Wahl. Zumindest ich habe bis jetzt noch keine Änderung bemerken können. Aber vielleicht wird jetzt ja etwas anders.


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