meinstutensee.de


Lachwald raus aus Flächenplanung

Lachwald August 2017

Bild: Thomas Riedel

Von Martin Strohal | 26.04.2018 7:49 | 40 Kommentare

Die Fläche des Lachwalds ist nicht mehr Teil des Flächennutzungsplanes. Das hat der Stutenseer Gemeinderat am Montag beschlossen.

Im Vorfeld der Sitzung hatten Vertreter der Bürgerinitiativen geargwöhnt, die Stadt versuche, eine Hintertür offenzuhalten. Das ist laut Baubürgermeisterin Sylvia Tröger jedoch nicht der Fall. Die Fläche sei dauerhaft von der Planung ausgeschlossen.

Gleichzeitig nahm der Gemeinderat die vorgesehenen Flächen in Blankenloch Süd aus dem Flächennutzungsplan. Stattdessen soll mit den Bürgern diskutiert werden, wie und wo es mit der Wohnbebauung in Blankenloch weitergehen soll. Dazu sollen Beteiligungsformate entwickelt werden.

Da die Fortschreibung des Flächennutzungsplans nicht auf Stutensee warte, soll die Gesamtflächengröße in einem “Quadratmeterpool” angemeldet werden. Das verpflichte nicht zum Bauen, halte aber Möglichkeiten offen, um das umzusetzen, was aus der Bürgerbeteiligung entsteht.

Alle Punkte wurden vom Gemeinderat einstimmig angenommen. Lediglich bei Einrichtung des Flächenpools gab es eine Gegenstimme von Ludwig Streib (Grüne). Er ist der Meinung, dass überhaupt keine Neubaugebiete in Blankenloch ausgewiesen werden sollen. Dem Ergebnis der Bürgerbeteiligung wolle er sich allerdings unterordnen.

Bildquellen

  • Lachwald August 2017: Thomas Riedel

Kommentare

Andreas Haßmann

Geschafft

Vielen Dank an alle die zur Rettung des Lachwaldes und der Grünzäsur beigetragen haben.

Vor allem den 3 Verantwortlichen der BI Lachwald-Erhalten welche die Zeichen der Zeit erkannten und den Bürgenentscheid ins Rollen brachten.
Auch Dank an die BI Rettet den Lachwald und alle anderen Mitstreiter.

Die Verantwortlichen der Stadt und des Gemeinderates hätten sich auch einiges ersparen können,wenn Sie eindeutige Vorlagen präsentieren ohne Hintertür(wie vor der letzten Sitzung) ,sich als erstes für die Bürger von Stutensee und deren Wünsche und Anregungen einsetzen würden, und nicht irgendwelchen Verbänden oder Investoren.hörig wären.
Der Gemeinderat sollte weniger Parteiinteressen vertreten ,sondern mehr die Bürgerinteressen.Auch bei Abstimmungen nach eigenem Willen und nicht nach Parteivorgaben.

Ich denke,die Bauerei im Außenbereich ist endlich zu Ende ! Der Bürger will es nicht mehr und wir brauchen keine neuen Neubaugebiete und Gewerbegebiete,die der Stadt nichts bringen. Die Bauerei kann sowieso keiner mehr bezahlen. Zudem ist die Gemarkung endlich. Alles ,was jetzt verbaut wird,geht an der Lebendsqualität verloren. Und wir können nicht alle,die unbedingt hier her wollten,brauchen. Die ziehen ja auch wo aus,was dann frei wird ! Man spricht immer von Wohnungsnot ?
Als neuen Ob brauchen wir keinen Betonierer ! Keiner,der meint,er müsse Stutensee zubetonieren. Verbaut ist genug,es reicht ! Die Stadt hätte sich beim Lachwald viel ersparen können. Schon bei der Stimmabgabe der BI-Lachwald,hätte man die Stopptaste drücken müssen !! Da war schon eindeutig,was der Bürger will ! Aber,man lachte ja noch ! Ich sehe den Mann in der Festhalle mit dem Lachwald-nein Schildlein jetzt noch lachen. Aber, auch ihm ist das Lachen dann doch vergangen ! Jetzt lachen halt andere .

Ingrid-Marie Pippilotta

Und ich denke, die Sache ist nun für alle guten Demokraten erledigt.

bosheit on: Also sollten die glorreichen Sieger in ihrer Trophäe einen abendlichen Spaziergang machen und dabei ein paar Überlegungen anstellen, ob und wie sie ihr kommunales Engagement für die Allgemeinheit fortführen. Der OB-Posten ist ja demnächst zu haben – und in eigener Sache vor der eigenen Haustür die eigenen Interessen durchzusetzen, war ja eine schöne Übung. :bosheit off

Hört endlich alle auf mit diesem billigen Nachtreten. Es dient weder den Stutenseern, noch deren Interessen und schon gar nicht einem friedlichen Zusammenleben!

-kwg-

Blankenloch-Büchig- RESET. Mal sehen was passiert, wenn sich die ersten dunklen Wolken negativer Auswirkungen am Wohlfühl-Horizont bisheriger freiwilliger Leistungen zur bürgerlichen Daseinsvorsorge abzeichnen. Mal sehen was diejenigen Bürgerinnen und Bürger sagen werden, denen man eine Bauverdichtung in ewig gewohnter ruhiger Umgebung, zukünftig ohne kostenloses Vogelgezwitscher, zumuten möchte. Mal sehen was passiert, wenn man irgendwann ein Baulückenkataster erstellt, und private Grundstückseigentümer zur Bebauung oder einem Verkauf zwingen will. Mal sehen was passiert – wenn man die letzten vorhandenen zentralen grünen Lungen im Ort “zubetoniert”, ohne dabei die Lebensqualität zu opfern, wie Herr Jenisch es ausdrückt. Schon immer gehen mit einer Bebauung wertvolle Flächenverluste einher, ohne dabei die Gemarkungsfläche zu verändern. Ob im Aussenbereich oder im Zentrum. Das sind ja keine wilden Dschungellandschaften, sondern überwiegend von Menschen seit langer Zeit bewirtschaftete, gepflegte Hausgärten oder Grünflächen, die dann bei Einigen im Rahmen jährlicher Besichtigungen durch Interessierte auf ihren pflegerischen Zustand hin überprüft werden können. Zwar “soll man die Kirche im Dorf” lassen, aber größere Neubaugebiete sind immer schon an Peripherien entstanden. Das wird sich auch in Blankenloch und Büchig zukünftig nicht ändern. Wer allerdings weitere Flächennutzungen ausschließen will, sollte sich damit abfinden, dass er damit als Gründungsmitglied des stillstehenden Wachstums in die örtliche Siedlungsgeschichte eingehen wird. “Mal sehen was passiert, wenn viele private Grundbesitzer “an Hohe Eich II ” oder “Fleckensteiner Weg” realisieren, was da so über Nacht verloren ging???” Mal sehen- Mal sehen.

Andreas Haßmann

Lieber kwg
Die Grundbesitzer der Hohen Eich sind seit Jahren über die Grünzäsur=Bauverbot informiert d.h.kein Verlust.

Baulücken sagt ja schon das Wort sind bebaubare Grundstücke,die bisher aus welchen Gründen auch immer vom Eigentümer nicht bebaut wurden, jetzt sollte die Stadt nachhaken ob vielleicht durch Förderung (Stadt,Land,Bund)dort eine Bebauung in den nächsten Jahren angedacht ist.

Bauen in 2 oder dritter Reihe auf Grundstücken mit teilweise 60-80m Länge,mit vorher nicht genutzten Landw.Gebäuden bewirkt keinen zusätzlichen Flächenverbrauch,die Hausgärten bleiben erhalten ,und dies kann zu bezahlbarem Wohnraum führen.

Die Neubaugebiete müssen nicht zwangsläufig in Büchig oder Blankenloch entstehen.

Desweiteren bei einer Zunahme der Bevölkerung von ca 100 Personen pro Jahr für ganz Stutensee nach der Prognose, ist dies locker durch diese Maßnahmen zu stemmen.

-kwg-

Lieber Andreas Haßmann
Grünzäsur hin oder her- es gab und gibt schon immer Möglichkeiten bereits getroffenen Festlegungen und Bestimmungen einer anderen Verwendung zuzuführen. Warum die Flächenkulissen Hohe Eich II und Fleckensteiner Weg es letztendlich überhaupt soweit gebracht haben, befeuert die Rätselfrage – was wäre wenn? Baulücken haben auch Ihren Preis, sind aber bei Bauherren nicht sonderlich beliebt. Im schlimmsten Vergleich ist dies, wie wenn ein neuer Ferrari zwischen zwei alten verbeulten “???” geparkt wird. (Die Marken dürfen Sie sich selbst aussuchen). Und wo die 80 m langen Gärten sind, die nach einer Überplanung in der 2. oder 3.Reihe wegen der erforderlichen Stichstrassen automatisch kürzer werden, das müssen Sie mir mal zeigen. Ich gehe nicht davon aus, dass Sie dabei Gemeinschaftshöfe wieder in die Diskussion einbringen wollen. Um diese wenigen Ausnahmen mit Zufahrten zu beplanen, die meistens noch mit langwierigen Eigentumsverhandlungen verbunden sind, macht die ganze Sache höchst unattraktiv. Und wenn sich die Nachfragen für Ansiedlungswünsche eben an Blankenloch oder Büchig richten, dann ist mit dem Argument ” Umleitung nach Anderswo” niemand geholfen. Blankenloch und Büchig müssen sich dieser schwierigen Aufgabe stellen. Da gibt es keinen Umweg und auch keinen Ausweg.

Andreas Haßmann

an Kwg

getroffene Entscheidung ändern,wäre zum Beispiel neues Gewerbegebiet umplanen in Mischgebiet oder reines Wohngebiet ,dort ist alles vorhanden wie überörtliche Straßen Einkaufsmöglichkeiten ,öffentlicher Nahverkehr .Von den 60-80m Grundstücken gibt es dutzende in Friedrichstal ,Blankenloch ,Spöck und Staffort.
Nicht alles muß über eine Stichstraße angebunden werden was aber sogar in Blankenloch zwischen Bahnhofstraße und Friedenstraße als Beispiel möglich wäre.
Auch Neue Straße und Hauptstraße möglich einige haben dort dies auch schon angewendet.Und nochmal es geht um 100 Neubürger pro Jahr nicht um tausende für die Stutensee Wohnungen schaffen soll.

FH...

Seit Gründung 1975 ist die Einwohnerzahl Stutensees um etwa 50%, d.h. ca. 8000 Personen, auf mittlerweile 24500 Einwohner angestiegen. Da die Gemarkung leider nicht mitwächst, sondern konstant bleibt, hat diese Entwicklung eine natürliche Grenze. Ob bzw. wann diese erreicht ist, hängt sicherlich vom persönlichen Blickwinkel ab; unbestreitbar wird die Ausweisung von Neubaugebieten aber immer schwieriger, wie auch die jüngsten Diskussionen zeigen. Stutensee sollte sich zuerst entscheiden, was es eigentlich will und verkraften kann, bevor neues Baugelände ausgewiesen wird. Nebenbei: Die Zeiten in denen man durch Grundstücksverkäufe Investitionsmittel für andere Zwecke generiert, sollten vorbei sein.
Die Bevölkerungsexplosion in Stutensee ist allerdings kein Wachstum (wie weiter oben geschrieben), sondern ein Zuzugseffekt auf Kosten anderer; netto also ein Nullsummenspiel. Keine Autostunde von uns entfernt, gibt es nämlich Gemeinden, die ausbluten und deren wichtigstes Ziel es ist, insbesondere die junge Bevölkerung zu halten. Hier muss die (große) Politik ansetzen und endlich das politische Ziel der “gleichwertigen Lebensverhältnissen” angehen, um die Bevölkerungswanderung in die Ballungsräume zu mindern.
Themenwechsel. Gerade die vielen schlauchförmigen Grundstücke in den alten Ortskernen eignen sich ideal zur Innenverdichtung. Üblicherweise sind diese mit einem älteren Haus an der Straße, nachfolgend einem Schopf und einer Scheune (oftmals in schlechtem Zustand) bebaut, daran anschließend folgt der Garten. Entsprechend der früheren Nutzung sind die Grundstücke regelmäßig bis in die Scheune befahrbar, neue Zufahrten sind also nicht erforderlich. Der Schopf kann erhalten bleiben oder durch einen neu angelegten Innenhof (mit Abstellplätzen) ersetzt werden, die Scheune weicht einem (Doppel)Haus, der Garten bleibt erhalten.
Abschließend zum “Ferrari in der Baulücke”: Selbst der echte Ferrari im Straßenverkehr muss zwischen zwei Rostlauben parken, wenn er keinen anderen Platz findet. ;-)

-kwg-

Zu FH –
Ihre unorthodoxen Überlegungen zur idealen Innenverdichtung von Schlauchgrundstücken ohne entsprechende Zufahrten sind nicht mehr Teil einer derzeit geübten Bauentwicklung. Weil man nämlich die Eigentümer nicht zwingen kann dem Vorschlag zu folgen. Die innerörtliche Bebauung in der hinteren Baureihe (= Scheune) ist in Blankenloch falls gewollt und gewünscht, schon sehr lange geübte Praxis. Das Problem ist nur – niemand will das anscheinend als Lösung annehmen und der Erfolg bleibt aus. Warum ? Es ist eine absolute Notlösung. Sprechen Sie mal mit Grundbesitzern die schlauchförmige Grundstücke besitzen, ob und wann sie vorhaben diese zu bebauen, geschweige denn einer Teilung (Verkauf) zuzuführen. Da die Verwirklichung solcher Vorhaben bereits im Vorfeld für nicht unerhebliche Probleme beim Bauvorhaben und seinem Bauverlauf sorgen, geht es mit der großen Unbekannte X€ Kosten, ab in die Dunkelkammer der Kostenexplosionen. Altgebäudeabriss + Entsorgungswege, Aushub ? -als Lösung kein Keller, Kranaufbau -wie und wo, Zufahrt für Anlieferungen, späterer Notfallzugang usw. usw. notarielle Regelungsnotwendigkeit des Nutzungsrechts als Gemeinschaftshof, Schutzlage z.B. Fledermäuse in Altbeständen -derzeitige aktuelle Rechtssprechung „KEIN ABRISS“, in den meisten Fällen direkte Grenzbebauung wegen fehlender Baubreite unerlässlich – somit erforderlich eine nachbarliche Zustimmung zum Bauvorhaben, Klärung des zukünftigen Fenster- und Lichtrechts, Klärung und Kostenlage zu Wasser- Gas – Strom- Abwasser- Durchleitung und vorhandene Bereitstellung ausreichend.
Wer das alles will – kein Problem, der soll das machen. Aber wenn schon der jetzige Eigentümer das nicht will- dann wird das nix mit Ihrer Bebauungsplanung der 2. oder gar 3. Reihe.
noch zu FH: Stillstehendes Wachstum ? Ja wenn die Einwohnerzahl nicht mehr wächst, dann steht das Wachstum zunächst still und entwickelt sich biologisch gesehen mit der Zeit gar rückwärts! Oder nicht?
noch zu FH nebenbei: Bauplatzpreise/ keine Investitionsmittel für andere Zwecke generieren/ Zeiten vorbei?
Wer heute in einem Neubaugebiet in Blankenloch oder Büchig ein 1200 m² großes Grundstück besitzt, es in drei Grundstücke teilt, zwei davon für 501 € pro m² verkauft , der generiert (= erzeugt, bildet, bringt hervor) mit dem Verkaufserlös den kostenlosen Bau eines Einfamilienhauses auf einem eigenen kostenlosen Grundstück. Und wenn er alle drei Grundstücke verkauft, dann kann er das entstandene Problem mit dem Ferrari lösen.
So FH. Ich mach für heute Schluss, und such mir einen Bauplatz, oder vielleicht doch besser einen freien Parkplatz neben einem Ferrari. Guts Nächtle alle miteinander.

Andreas Haßmann

zu kwg
In ihrem letzten Absatz geben Sie ja schon die Antwort,der Besitzer verkauft die beiden vorderen Grundstücke und baut vor seinem Garten neu. Probleme mit Durchfahrtsrecht oder Leitungsrecht gibt es nicht da dies vor Verkauf alles geregelt wird. Bei komplett Verkauf an einen Bauträger regelt dieser vorher. Die Zufahrtsbreite sollte auch kein Problem sein da es sich dabei um Einfahrten handelt bei denen früher Traktoren mit Heu oder Tabak einfuhren.Die Entsorgung von Steinen und Holz ist wohl kein Problem. Die Grundstücksbreite ist meist 12m bei alten Zuschnitten.Grenzbebauung ist auch meist schon vorgegeben oder möglich.Keller wird meist aus Kostengründen oder durch hohen Grundwasserstand z.b in Blankenloch vermieden.Weiterhin hat das EG dann einen Zugang ohne Treppe,.also alters oder behindertengerecht ohne Aufzug.
Einen überdachten Platz für meinen Ferrari habe ich dann in der überbauten Zufahrt zum Garten.

Und man muß als Stadt nicht immer nach außen wachsen nur weil es einfacher ist.
In der letzten Gemeinderatssitzung war zu hören ,dass vor 30 Jahren zum letzten Mal die betreffenden Eigentümer angesprochen wurden. Vor 30 Jahren hatten viele noch Nutztiere oder nebenberufliche kleine Landwirtschaft,jetzt sind diese Nebengebäude ungenutzt .
Jetzt sind staatliche Förderungen möglich, von denen der Normalbürger nichts mitbekommt .Der eine oder andere würde sich dadurch auch zum Umbau entscheiden,muß allerdings von der Stadtverwaltung darüber informiert werden.In meinem Bekanntenkreis gibt es mindestens 3 Personen die dazu bereit wären,und dadurch auch bezahlbaren Wohnraum schaffen könnten.
Die verdichtete Bebauung ist ja auch von der Verwaltung gewünscht siehe Neisegelände.

Vielen Dank für ihr ins Schwarze treffende Bemerkungen!
Ich kenne kaum jemand, der sich in die zweite Reihe bauen lassen will!!!
Genau dafür ist man ja aufs Land gezogen….
Oder wie ein anderer hier immer so schön schreibt:
DER BÜRGER WILL DAS NICHT!!!
Nur, wie geht es dann weiter?????

@Hassmann:
Und ich kenn mindestens 5 Leute, die genau das nicht in ihrer Nachbarschaft haben wollen und dem sicher nicht zustimmen werden…
Und die Nachbarn müssen in der Regel dazu gehört werden….
Auch die Verdichtung muss gut überlegt und vorsichtig umgesetzt sein….
Hier jetzt jede Scheine zum DH umzubauen ist Quatsch…
Und wie schreibt hier immer einer:
DER BÜRGER WILL DAS NICHT!!!

FH...

@kwg
Da ich genau in einem solchen, in zweiter Reihe am Platz einer ehemaligen Scheune gebauten Haus wohne, sehe ich die Sache etwas anders. Ich blicke aktuell aus dem Wohnzimmer in die grüne Natur der Gärten, das nächste Haus in diese Richtung ist geschätzt 20m entfernt. Ein Luxus, den ich in einem Neubaugebiet nie haben werden kann. Das vordere Haus ist vermietet und bringt zusätzliche Einnahmen. Besser geht es nicht. Fast alle von Ihnen aufgeführten Probleme gibt es nicht. Grenzbebauung ist erlaubt, da die Scheune schon auf der Grenze stand, Fenster in 3 Himmelsrichtungen, die Zufahrt nach hinten war, wie Herr Haßmann korrekt schreibt, schon immer da, die ehemalige Scheune musste, da baufällig, eh’ abgerissen (oder kostenintensiv renoviert) werden, dafür war der Bauplatz kostenlos, etc.
Zum Wachstum: Wenn bei (bis auf den Flüchtlingseffekt) konstanter Gesamtbevölkerung in Deutschland in einer Region durch Zuzug die Einwohnerzahl steigt, in einer anderen durch den Wegzug sinkt, haben wir dann Wachstum?
Zu Investitionsmittel für andere Zwecke durch Grundstücksverkäufe: Die Aussage bezog sich auf die Stadt und das bisherige “Geschäftsmodell” durch Verkauf von Grundstücken Investitionsmittel für andere Zwecke zu generieren. Das muss beendet werden. Wenn hier Mittel entstehen, sollten sie für bezahlbares Wohnen Anwendung finden.
Last but not least bin ich der Meinung, dass Privatleute bei Baulandausweisung nur Anrecht auf den Wert der ehemaligen Ackerfläche haben sollten (plus eine maßvolle Entschädigung), dafür sollte die Stadt auf den so “kostenlos” erhaltenen Flächen bezahlbaren Wohnraum erstellen – auch wenn dann vielleicht weniger Ferraris in Deutschland umherfahren…

-kwg-

Oha – jetzt ging es aber rund in den letzten Minuten auf diesem Kanal. Wir hatten eine Zeitüberschneidung.
Alles klar. Muss mich jetzt um den KSC kümmern. Später geht’s weiter. Schöne Grüße

-kwg-

FH : Wir haben derzeit ein prognostiziertes, aber trotzdem ein nicht fallen wollendes Bevölkerungswachstum in der BRD, aber ein noch sehr viel stärker steigendes Wachstum an Zusiedlung in der Region Mittlerer Oberrhein. Und wer will das stoppen??? Und zu Hinterhausbebauung: Ich habe gesagt wer das will- kein Problem. Sie können von mir aus soviel Scheunen ausbauen wie sie wollen. Wenn die Scheune, die Sie zum Wohnhaus umfunktionierten schon auf der Grenzbebauung stand, dann sind drei Himmelsrichtungen normal Illusion, es sei denn es ist eine Einzelscheune oder eine Eckscheune, oder die ehemaligen Nebenscheunen konnten der natürlichen Gravitation nicht mehr standhalten und liegen nun hoffnungslos danieder. Die 3. Himmelsrichtung = NO-nach oben. Und Ihre Überlegung mit den Bauplatzpreisen zu Discounterpreisen, sie sprechen von derzeit 3 €/m² plus Notgroschenausgleich, revolutioniert den gesamten Wohnungsmarkt von Hamburg bis Garmisch, bei Kauf und Wiederverkauf einer bereits bestehenden Immobilie. Da werden sich die hocheffizienten Makler von Engels und Völkers aber sehr freuen, wenn man ihnen an Weihnachten die Fleischeinlage aus der Suppe nimmt.

FH...

@kwg
Keine Revolution, weder physikalisch noch ökonomisch.
Die abgerissene Scheune stand nur auf eine Seite auf der Grenze, daneben war ein Hühnerstall, also alles paletti mit den 3 Himmelsrichtungen.
Und wenn die Ackerbesitzer nur den Ackerwert plus kleine Entschädigung bei Baulandausweisung bekommen, wird der deutsche Immo-Markt nicht zusammenbrechen und Karl Marx auch nicht wieder auferstehen… ;-)
Man bekommt nur, was man vorher hatte. Wer unverdient Millionär werden will, soll Lotto spielen (oder auf den KSC tippen; 0:0 war in der Tabellensituation allerdings etwas mager…)

-kwg-

FH hat anscheinend einen Pressesprecher eingestellt. Lieber Herr Haßmann. Ich sprach von einem Neubaugebiet-nicht von Altbau 2.Reihe, wo dann nach Fertigstellung plötzlich 20 Menschen im lange gewohnten Gartenidyll rumrennen. Jetzt mal zurück zum eigentlichen Thema. Wenn es so einfach wäre wie Sie das ausführen- dann wär ja alles toll. Ich rechne Sie, ihrem Namen nach, einem alt eingesessenen Büchiger Volksstamm zu. Ich meine das aber positiv, ich kenne einige Haßmänner und Haßmännerfrauen. Mal ehrlich, denken sie wirklich, dass Sie einen Bauträger mit so einem Schmal-Spur-Projekt begeistern können? Die alten Zuschnitte haben sich doch schon lange geändert. Da sind doch keine Stallungen mehr. Die sind doch inzwischen Garagen oder Fahrradschuppen oder was auch immer gewichen. Da sind auch schon ewig keine Nutztiere mehr zu finden. Als es noch Hausschlachtungen gab- ja vielleicht mal ein Schweinchen oder zwei. Wegen Milchkuhmangel musste bereits 1971 die Milchsammelstelle in Blankenloch geschlossen werden. Ab 1962 wurde dann die Feierabendlandwirtschaft der Blankenlocher Nebenerwerbsbauern langsam von den Großsiedlern Andrasko und Burgstahler übernommen. Die haben damals auf 12 ha Fläche, anscheinend ohne Existenzbedrohung, angefangen.
Und dann schauen Sie mal wo die “Bauschläuche” liegen, und betrachten die Sache von der anderen Seite, der Strassenseite. Überwiegend zusammenhängende Bauweise, mit einer überbauten 3 m breiten Einfahrt. Ja da kommen Sie grade mal so mit einem Bobcat an einem Schubkarren vorbei. Richtig große Landwirtschaftbetreiber mit entsprechenden Hofflächen oder Zufahrten waren doch eher überschaubar. Und diejenigen die Landwirtschaft im Größeren noch hatten, fuhren das Anwesen von hinten an und waren bis auf Ausnahmen meist schon an Ortsrandnähe angesiedelt. z.B. Schmidts Fritz, Max Schorb u. Dörflinger beim Hallenbad, “Marschälles” Otto, Schorbs Max und daneben Albert Seitz, De`Groß Karl in der Hauptstrasse. Die sind doch größtenteils schon alle wieder neu überbaut. Und dann nicht zu vergessen, die “Farm vom Farmer” mitten im Landschaftsschutzgebiet, Blankenlocher Wiesen am Steinweg. Ich riech heute noch den riesigen Misthaufen. Sehe die paar Kühe und das Damwild – den Steinweg-Streichelzoo – noch vor mir. Das war Landleben-pur. Da war keiner da – der die Bürger befragt hat ob sie das noch wollen. Da wurde zubetoniert. Ohne Erbarmen.
Und dass die 3 Personen in Ihrem Umkreis, von der Bauförderung noch nichts wissen- na, na Herr Haßmann. Das hätten Sie denen aber schon länger mal sagen können. Ich komme zu meinem Fazit:
Wohnbebauung in der 2. und gar dritten Reihe geht nur mit Einwilligung der Eigentümer, und die geben von Ihrem Grundbesitz gerne genau so wenig ab, wie die Großsiedler von Ihrem größtenteils auch aus Eigentümer- Verpachtungen erwirtschafteten Zugewinn. Im einen oder anderen Fall wird eine Bauverdichtung im Hinterhof sich überwiegend im privaten Umfeld abspielen, aber eine Lösung des Ansiedlungsproblems wird es durch Hinterhof-, Vorgarten- oder Scheunenbebauung auch in Blankenloch und Büchig, wie in vielen anderen Gemeinden um uns herum, nicht geben. Alle Versuche dazu sind bisher gescheitert. Und jetzt verwende ich den Zusatz vom o.g. “Grossgrundbesitzer” DER BÜRGER WILL DAS NICHT!!! Wäre vielleicht mal einen Versuch wert, wenn die MEIN STUTENSEE REDAKTION dazu eine kleine Haus zu Haus Umfrage bei den “Schlauchlandeigentümern” (von GoogleMap gut auszumachen) durchführen würde. Ich kann Ihnen das Ergebnis schon heute sagen. Und jetzt bitte antwortet mal auf die Frage von “Großgrundbesitzer”, wie es weitergehen soll???
Und noch was. Zu dem gesamten Team Strohal von “Mein Stutensee” möchte ich noch sagen. Ich finde es großartig, dass man hier auf dieser Plattform, einen Teil überflüssiger Freizeit oder wenn es mal regnet, nutzen kann, um seine Gedanken und Eindrücke in einer freien nicht beleidigenden Form dem Rest der Welt mitteilen zu können. Auch wenn das der eine oder andere Blankenlocher, Stutenseer, Zugreiste, Mann oder Frau von Welt vielleicht etwas anders sieht. Mir gefällts. Vielen Dank dafür, Team Strohal.

Andreas Haßmann

an kwg und Großgrundbesitzer
FH Kenne ich vermutlich nicht ,
wenn es der eine oder andere nicht will ist ja okay,laufen Sie mal die Straßen ab, wie Bahnhofstr dort wurde schon begonnen,oder Eggensteinerstr Anfang oder nach der Bahn wie groß die Grundsücke sind, auch dort wurde schon begonnen sowohl rechts und links der Straße..Von Friedrichstal Spöck und Staffort mal Ganz zu schweigen. Die Zufahrten sind zum Großteil wie schon erwähnt ausreichend. Es war zum Beispiel in den 90ern ein Geschäftsmodell eines Stutenseer Bauunternehmers.
Die Nachbarschaft muß nur angehört werden, wenn alles im Rahmen bleibt wird es auch genehmigt.
Allemal besser als sinnlos außerorts zu vergrößern mit Ausnahme des geplanten Gewerbegebietes.Wie kwg schon erwähnte kann man Beschlüsse ja ändern..
In die 2te Reihe ziehen auch keine 20 Leute, sonst wären ja bei 100 Leuten Zuzug jedes Jahr nur 5 Objekte nötig.

-kwg-

Für mich ist zunächst die Sache mal geklärt. Hinterhausbebaung und Grundstücksteilung, ran an die grünen Lungen im Zentrum, sowie geplantes Gewerbegebiet eben auch als Wohngebiet – das sind die Favoriten der Diskussionsteilnehmer FH und Andreas Hassmann, Herr Jenisch ist gegen zukünftige Betonierer als OB und freut sich, weil es was zu lachen gibt, und die “boshafte” Frau Pippilotta, weiß wo die evtl. zukünftigen OB-Kandidaten ihre nahen Schutzräume verteidigen. Na denn. Großgrundbesitzer hat auch eine klare Meinung, die ziemlich der meinen entspricht. Dann ist ja mal Spannung geboten, wenn weitere Wasserstandsmeldungen demnächst hier eintreffen werden. Schönes Wochenende an alle noch stummen Mitleser und Situationseinschätzer und vergeßt ja nicht den Tag des gefällten Maibaums. Ja aus welchem Wald kommt der denn eigentlich? Der Maibaum.

@Hassmann:
So sehr wie Sie schon seit Monaten hier das Gewerbegebiet in ein Wohngebiet umwandeln wollen, könnte man gerade meinen, dass Sie da ein Grundstück haben ;-)

Andreas Haßmann

Habe ich leider nicht,aber es sollte ja jedem einleuchten wenn dort gebaut wird,sollte zumindest ein Mischgebiet entstehen
.Die Vorrausetzungen mit Einkaufsmöglichkeiten ,Anschluß Bahn und Straßenbahn sowie Bus und überörtliche Straßen hat man kaum in Stutensee.
So wie geplant nur große Grundstücke 2000 bis 3000 qm,mit Dachbegrünung an Start ups usw zu vergeben,ist verschenktes Gelände
.Die Wohnungsnot kann ja nicht so groß sein wenn dieser Beschluß nicht geändert wird.
Der kleine Stutenseer Handwerker wird dort kein Grundstück bekommen,einige Gewerke will man ja ausschließen.

Ingrid-Marie Pippilotta

Soso, Hinterhofbebauung in 2. oder gar 3. Reihe als Lösung. Der dortige Jahrzehnte alte Baumbestand / Bewuchs ist natürlich ökologisch nicht annähernd so wichtig wie das Büchiger Hundeklo – äh, Naherholungsgebiet. Soviel zum Thema “Grünzüge erhalten”. Das entlarvt diese Argumentation als schiere Bigotterie: die (Obst!)Bäume, die nicht vor meiner Haustür stehen und dort meine Aussicht verbessern, die dürfen gerne für Wohnraum fallen.

Andreas Haßmann

Nochmal es geht um Scheunen und alte Tabakschuppen,dort Umbauen oder Abreißen und in gleicherGröße wieder bauen.Das Grün oder Hausgarten soll erhalten bleiben.Keine Vorschrift für Bebauung alles freiwillig aber mit Beratung durch die Stadt.Wer will kann natürlich auch seine Obstbaum opfern.
Aber ich sehe hier keine Ideen oder Flächen welche vorgeschlagen werden.

Herr Haßmann , wir Landwirte haben alle Eigentum im geplanten Gewerbegebiet. Das wird nicht verbaut,Punkt. Dann gibt es sehr viele Verpächter,die wollen dort kein Gewerbegebiet.die sagen: Jetzt däds mol longa,mit dera Bauerei ! Und dann gibt’s viele Gundstückseigentümer,die ihr Grundstück schon garnicht für 15 euro hergeben. Den die Stadt wird mind. 100 Euro verlangen.Von den 22 Hektar hat die Stadt bis jetzt nichtmal 1 Hektar gekauft ! Und was bringt uns ein zusätzliches Gewerbegebiet ? Was bringen uns die jetzigen ?? Siehe Gewerbeeinnahmen ? Keine 1000 Stutenseer arbeiten dort draußen,der Rest fährt hier her,von Auswärts ! Ein Gewerbetreibender zahlt mal die ersten 10 Jahre nix ! Und wenn er schlecht verdient,dann auch nix ! Müssen wir alles zubetonieren ?? Warum ? Glaubt ihr wirklich,es bliebe bei den 22 Hektaren ?? Nein,dann geht es rauf bis zur Eggensteiner Straße.Dann sind es keine 22 Hektar,sondern 62 Hektar ! Und das gilt es mit allen Mitteln zu verhindern ! Auch mit gezielten aufkaufen von Ackergrundstücken,was jetzt schon zum Teil getan wird. Der Ackerboden muß endlich unter Schutz gestellt werden. Wir leben nur von den oberen 30 cm Boden,alle ! Und so können und wollen wir nicht weitermachen .Es gehen nicht um sonst die Arten zurück. Ihnen wird der Lebendsraum weggenommen. Und manche sind darauf auch noch Stolz. !

Andreas Haßmann

Ich brauche dieses Gebiet auch nicht, wenn aber vom Gemeinderat beschlossen, sollte der Beschluß rückgängig oder geändert werden in mindestens Mischgebiet. Anscheinend müssen aber noch einige Investoren besänftigt werden.
Es hat aber hier noch niemand neue Ideen oder Flächen benannt ,welche ohne zusätzlichen Flächenverbrauch geignet wären.
Bei ca 500 bis 700 Wohnungen in den nächsten 2-3 Jahren welche im Bau oder geplant sind ,das sind ca 1000-1400 Einwohner zusätzlich, sollte man vielleicht auch mal Pause mit größeren Projekten machen und mit dem erreichten zufrieden sein.

-kwg-

Lieber Herr Jenisch
Ich stehe der deutschen Landwirtschaft positiv gegenüber, und habe Verständnis für die Landwirte, die so für alles was passiert verantwortlich sein sollen. Bauen sie auf Monokulturen geht die Artenvielfalt den Bach runter, Feldhamster, Schnepfe und Rebhuhn gehen auch zu Ihren Lasten. Bienen sterben wegen der intensiven Gift-Landwirtschaft usw. usw. Sie kennen das alles, was da so jeden Tag auf uns alle in Presse, Funk und Fernsehen herniederprasselt. Wenn man sich jedoch die Fläche zwischen Hardtwaldrand – Eggensteinerstrasse Nord und Bahnlinie- bis L560 als Kompaktfläche anschaut, so können dort nicht allzu viele große Grundflächen in Besitz sein. Es sei denn Sie haben dort von den vielen Grundbesitzern kleinere Ackerflächen erworben. Die Betrachtung der aktuellen Flurbereinigungskarte und der unzähligen kleinen Ackerflächen, lässt vielmehr auf mehr private Eigentümer schließen. Es gibt dort nur drei von der Größe erwähnenswerte Flächen, die Größte davon mit ca. 1 ha nördlich der mittleren Kolbenäcker. Was ich damit sagen will: Bei einem entsprechenden Angebot werden diese Flächen schnell den Besitzer wechseln. Und dann sind Sie als Landwirt, der derzeit ca. 136 ha Ackerfläche im Gesamten bewirtschaftet, wieder mal ganz schön angeschmiert.

Lieber Herr kwg,
natürlich haben wir kleinere Ackerflächen an verschiedenen Stellen erworben. Auch meine Kollegen und jetzt auch mein Sohn. Und diese Ackerflächen, werden nicht verbaut. Und wer soll den ein entsprechendes Angebot den anderen Besitzern unterbreiten ?? Die Stadt ? Sie wollte 15 Euro bezahlen ! Für das Geld verkauft keiner ! Und das zweite ist,im Lachenfeld hat die Stadt den Grundstückseigentümern 46 % Fläche abgezogen. Wer macht dieses Spiel den mit ?? Die Stadt hatte vorher keinen qm dort und dann 22 bebaubare Bauplätze ! Die Leute sind ja nicht doof !! Diese Zeiten sind vorbei ! In der Betriebsfläche haben sie eine falsche Zahl festgestellt. Es sind Aktuell 131,82 Hektar Betriebsfläche. Die setzt sich zusammen : 38,15 ar Pufferstreifen neben den Bächen,3,4 Hektar LPR Fläche als angelegtes Grünland Ganswiesen Stutensee , 8,62 Hektar Greeningfläche,hier werden die 5 % geforderten Greeningfläche mehr als übertroffen. Dazu 12,3 Hektar Zuckerrüben,vieleicht 2018 zum letzten mal, 11 Hektar Waschmöhren, für das Programm meine Heimat und unseren Kartoffelanbau mit QS-Gap und Qualitätszeichen Baden-Württenberg. Die anderen Fruchtfolgeglieder sind Winterweizen,Winterroggen und Braugerste für Bier. Sie sehen ,eine Monokultur gibt es bei uns also nicht. Zudem müssen wir mind. 3 Kulturen vorweisen. Und noch eins : In den 70-80 ziger Jahren hatte die Landwirtschaft viel giftigere Mittel im Einsatz,als heute. E-605 forte, Metasystox,Rogor, Gusation K -forte, Germisan Trockenbeize,das war mit Quecksilber. Diese Mittel gibt es alle nicht mehr. Und damals gab es Bienen und Insekten in Hülle und Fülle. Aber,wir verbauen in Deutschland jeden Tag 65 Hektar Fläche.Nur in Baden-Württenberg jeden Tag 5,2 Hektar. Lebendsraum für alle Tiere. Und deshalb gehen unsere Arten zurück ! Und das muß endlich und mit allen Mitteln beendet werden. Diese maßlose Verbauerei von unserer Lebendsgrundlage und unserer Heimat !° Wie sollen wir 2050,wenn doppelt so viele auf der Erde leben den Satt bekommen ? Deutschland hat nur noch einen Selbstversorgungsgrad an Lebendsmittel von 60 % .Der Rest muß eingeführt werden ! Deshalb,der Ackerboden muß schnellstens unter Schutz gestellt werden !! Den wir leben alle von den oberen 30 cm Boden ! Und auf Beton wächst kein Brot !

-kwg-

Lb. Herr Jenisch
Ich habe keine kritischen Bemerkungen zu Ihrem o.g. Beitrag gemacht, sondern aufgrund von eigenen Feststellungen reagiert. Und die 5 ha Fehleinschätzung liegen sicher im rechnerischen Fehlkalkulationsbereich. Dass für 15 Euro in dieser Entwicklungsphase niemand sein Land verhökert ist doch klar. Nach derzeitiger Einschätzung wird eine weitere strukturierte Besiedlung in der Blankenloch / Büchiger Gemarkung nur mit Hilfe privater Eigentümer gegeben sein. Größere Flächen, im städtischen Eigentum, sind da auf alle Fälle nicht im Zusammenhang auszumachen. Aus diesem Grund wird die weitere Entwicklung von Bauflächen spannend bleiben. Wo ist überhaupt noch was frei zur Bebauung? Es gibt nur noch Wald, Äcker, Wiesen und ein zu vielem mißbrauchtes Landschaftsschutzgebiet. Ohne aufdringlich zu werden. Wie sehen Sie eigentlich als naturverbundener Mensch die Vorschläge zur Bebauung der 2. und 3. Baureihe in den letzten Grünzügen des Ortszentrums, der schon lange zur Gewohnheit gewordenen Wohlfühloasen? DER BÜRGER WILL DAS NICHT oder will das? Sollten da die Eigentümer solcher Grünzüge nicht selbstständig entscheiden können oder dürfen? Ansonsten wünsche ich Ihnen mit Ihrer Landwirtschaft weiterhin besten Erfolg.

FH...

@kwg
Es geht nur um das Ersetzen einer unnützen, verwahrlosten und ggf. baufälligen Scheune durch ein (Doppel)Haus gleicher Größe. Kein Grashalm der Wohlfühloase soll vernichtet werden. Natürlich alles nur mit Zustimmung des Eigentümers, der dies auch im Sinne einer Investition betrachten kann oder darf. Insbesondere, wenn so ein Grundstück vererbt oder die Scheune baufällig wird, drängt sich die zukünftige Entwicklung eines solchen, nicht optimal genutzten, Grundstücks geradezu auf.

-kwg-

Hallo FH-nicht bös gemeint – nur ehrlich.
Jetzt bin ich aber mal richtig gespannt wenn Ihr Nachbar demnächst den alten, unnützen, usw. Hühnerstall, in der Zwischenzeit sicher auch schon grüne Landschaft, ausbauen will. An Ihrer Stelle würde ich den mal auf seine baulichen Perspektiven im Rahmen geförderter günstiger Wohnbebauung aufmerksam machen. Und noch was zu der absolut tollen Wohnlösung in der Sie sich befinden. Sind ihre Mieter vom Vorderhaus auch schon mal in Ihrem großen grünen Garten gesehen worden, oder werden die mehr in den umliegenden Wäldern, Äckern und Wiesen gesichtet um die grüne Lunge von Blankenloch oder Büchig zu kennen??? Auf die Antwort bin ich aber sowas von gespannt. Sie müssen aber nicht antworten. Jeder soll nach seiner fasson selig werden.

FH...

@kwg
Mir ging es um das Aufzeigen der Attraktivität der Bebauung in zweiter Reihe, die von einigen hier bestritten wurde. Die Grundstücke sind in Privatbesitz und können bei Wunsch von den Eigentümern ohne Grundstücksteilung wie oben dargestellt umgestaltet werden. Man schlägt damit mehrere Fliegen mit einer Klappe.
Da Privatbesitz ist man “Herr des Verfahrens” und kann die Nutzung des Gartens nach eigenen Vorstellungen regeln, z.B. einen Teil davon an die Bewohner des vorderen Hauses vermieten.
Die Attraktivität eines Neubaus im Hinterhof mag sich vermindern, wenn verstärkt in zweiter Reihe gebaut würde. Dadurch wird aber das Konzept nicht falsch. Auch ist die Auswirkung auf die schon in zweiter Reihe wohnenden Nachbarn zu relativieren, da ein vorhandenes großes Objekt (Scheune) durch ein gleich großes Objekt (Haus) ersetzt wird. Der Nachbar baut ja nicht ins Grüne. Und der Garten wurde von ihm ja auch schon vorher benutzt.

Andreas Haßmann

FRAGE an kwg
Frage wer wird denn bei 150 Wohnungen am Neise Gelände in irgendeinem Garten sitzen?
Wenn ich eine Wohnung miete ,sehe ich vorher ob Balkon ,Garten oder sonstiges vorhanden ist.
Ich weiß nicht welche Probleme es bei der freiwilligen Bebauung der 2 und 3 Reihe ,welche jetzt schon mit alten Gebäuden bebaut sind,geben sollte.
Weitere Idee, umwandeln von leerstehenden alten Läden oder Gastwirtschaften in Wohnungen auch dort wird bestehender Bestand einer anderen Nutzung zugeführt ohne außerorts zu erweitern.
An welche Anzahl von Wohnungen denken Sie bis 2025?

-kwg-

Wenn es darum geht die Nachfrage an weiterem Bedarf zu erfüllen, ist es kein Problem die Kerngröße eines Lachwaldes bis dahin zu verbauen. Ich gehe von min. 5 ha Flächenbedarf gesamt aus, davon 40000 m² Nutzbaufläche mit Grünanteilen (Vorgarten / Garten) für reine Wohnbebauung in ein-einhalb und zwei-einhalbgeschossiger Bauweise. Das sind je nach Baudichte und Ausführung zwischen 150 -bis 300 Wohnungen, teils als freistehende Einfamilien- oder Mehrfamilienhäusern z.B. in Reihenhaussegmenten mit einem Grundstücksbedarf von 250-300 m² Grundeinheitsgröße pro Hauseinheit.

Andreas Haßmann

an Kwg
laut der Statistik welche Dr.Welske für Stutensee vorstellte, geht es um einen Zuwachs von 100 Personen Jährlich ,heißt ca 50 Wohnungen oder Häuser.Was ja durch meine Vorschläge möglich wäre. Wer hat denn bitte den Mehr bedarf außer den Investoren ?
Auch die Wanderungsbewegung innerhalb Stutensee ist vielleicht bei 200 Personen pro Jahr.
Ihr Bedarf ist ja schon durch Neise- und Lehmannareal,Stafforter Neubaugebiet sowie Spöck Vieundzwanzig Morgenäcker,Friedrichstal Süd gedeckt, oder wollen Sie einen solchen Zuwachs jedes Jahr . Ich nicht.

-kwg-

Herr Haßmann – wenn Sie einen Immobilienmakler kennen, der in unserer Region tätig ist, fragen Sie ihn mal zu seinen derzeitigen und künftigen Markteinschätzungen für die zwei Stadtgemeinden Blankenloch und Büchig. Die derzeitigen Bauvorhaben, die Sie aufzählen decken evtl. den momentanen Bedarf, aber die weiteren Ansiedlungswünsche werden ja dadurch nicht weniger. Die Anforderungen an Baulandflächen in unserem direkten Umfeld gehen ja weiter über diese Zeit hinaus. Da werden ja täglich Anfragen laut.
Wenn Ihre Vorstellungen sich erfüllen sollten, dann wäre Blankenloch und Büchig wahrscheinlich die Anführer-Gemeinde in Deutschland, die weiterhin in Not geratene Menschen aus Kriegsgebieten aufnimmt und unterbringt, aber den weiteren Zuzug von bauwilligen oder wohnungssuchenden deutschen Mitbürgern mit ihren Familien nicht wünscht. Da müsste der neu zu wählende Rat im Frühjahr 2019 aber ganz gewaltig durchgeschüttelt werden, dass es soweit kommt. Warten Sie einmal ab was da für ein Bauboom einsetzt, wenn demnächst ein Altbausanierungsprogramm und Baulückenkataster aufgelegt wird, und die Leute urplötzlich feststellen, dass sie ja noch Platz für ein Häuschen haben im Hinterhof oder im Garten. Ich hör schon den Urknall, wenn vor lauter Begeisterung im Ortskern, alle 30 Minuten die Schallmauer durchbrochen wird, und im Bauamt Tag und Nacht Überstunden gemacht werden müssen um die unzähligen Bauanträge für ehemaligen Scheunen zu bearbeiten. Ich betone nochmals, das was Sie wollen ist eine Idee, aber die Möglichkeiten zur direkten Umsetzung dieser Idee besteht schon viel länger. Nur ein kleines Problem. Sie wird nicht genutzt oder wenn nur in einzelnen Fällen. Zur Klärung des Gesamtproblems somit nicht von bedeutender Relevanz.

FH...

Wie hoch ist der Bedarf? Zurzeit wird der Zuzug nach Stutensee durch die verfügbaren Bauplätze und Wohnungen begrenzt. Alles, was neu auswiesen wird, ist sofort zu hohen Preisen verkauft. Ich bin überzeugt, man könnte aktuell und mittelfristig deutlich über 300 Personen pro Jahr an Zuwachs haben, wenn man nur genügend Baufläche ausweist. Man könnte halb Stutensee zubauen…
Aber wer will das? Ist das eine sinnvolle Entwicklung Stutensees? Macht es Sinn, hier bei uns alles zuzubetonieren, um die Menschen anzusiedeln, die durch ihren Wegzug irgendwo anders in Deutschland ganze Regionen ausbluten und vergreisen lassen?

Andreas Haßmann

an kwg
lesen Sie mal die Gesuche im Internet ,Zeitung usw Sie werden nicht über 5 pro Woche kommen welche in Stutensee suchen. Die Makler hoffen natürlich auf Zusatzeinnahmen.
Wie Sie schreiben wollen Sie diesen Zuwachs pro Jahr .
Mal sehen ob dies von der Bevölkerung so gewollt ist.
Wir müssen nicht bauen auf Teufel komm raus nur um einige Investoren zu besänftigen.
Es gibt nicht nur Blankenloch und Büchig wo gebaut werden kann. Wir bauen in den nächsten Jahren 500 bis 700 Wohnungen welche Gemeinden leistet dies in so kurzer Zeit?
Genügend Umlandgemeinden sind vorhanden.
Zuerst sollte man vorhandene Strukturen nutzen, was laut Gemeinderat die letzten 30 Jahre nicht verfolgt wurde.

Die Statistik welche den Bürgern letztes Jahr vorgelegt wurde ist also auch falsch gewesen .

Die Idee welche ja schon länger besteht, kann man jetzt durch Förderung und Beratung durch die Stadt etwas in Gang bringen.

-kwg-

Hallo Herr Andreas Haßmann -obwohl es nicht regnet, macht es Spaß zu diskutieren.
Bei einem Makler kommen derzeit 50 (Wohnungs- und Bauplatznachfragen) pro Woche an. Da sehen Sie mal den Druck von aussen.
Und ich wiederhole mich auch gerne.
“Ihre IDEE” des Bebauens vorhandener Strukturen ist schon seit langer Zeit möglich und vereinzelt praktiziert. Das braucht auch kein Gemeinderat verfolgen. “DER BÜRGER WILL DAS (anscheinend) NICHT”. Da nützt auch das ständige gebetsmühlenartige Wiederholen ihrer Idee nicht mehr. Mag sein, dass viele Bürger das so wollen, aber die haben in diesem Fall diesmal nicht die Möglichkeit, den Bürgern die das eben nicht wollen, Vorschriften zu machen. Diese Leute wissen bereits Bescheid. Da ist die für kurze Zeit zu dem am 10. Mai beginnenden “Interregnum” nachrückende, beliebte 1.Bürgermeisterin schon einen Schritt weiter. Kommentar von Frau Tröger in den BNN :”KLAR SEI, DASS DIE KOMMUNE NICHT ÜBER PRIVATEIGENTUM VERFÜGEN KANN.” Diese Frau hat erkannt wer die Sauce abschmeckt. Diesmal allerdings ist die vorherige Einschätzung von Frau Tröger absolut wasserdicht. Um die Freiwilligkeit in Zustimmung umzuwandeln, bedarf es mehr als gutem Zureden das nach Ihren Feststellungen 30 Jahre lang versäumt wurde. Ebenso sei vor zu großen Erwartungen gewarnt und ein Blick in die Möglichkeiten zur Erlangung von spürbaren Fördermitteln, z.B. für den ländlichen Raum- oder wie ist ländlicher Raum zur Erlangung einer Förderung definiert, und ebenso in den § 34 des Baugesetzbuches empfohlen. Die Stadt selbst wird ja dazu keine größeren Lockstoffe zum Anbeißen auslegen können. Ansonsten wäre dem weiteren Ansinnen der Grundstückseigentümer, noch lange zu warten, nicht zu raten. Es wird empfohlen schnellstens einen “Bauantrag Hinterhof-Tabakschuppen-Scheune” einzureichen, bevor wegen des zunehmenden Bekanntheitsgrades, die UNESCO in Paris auf diese Kulturstätte aufmerksam wird. Sie wird dann sicher neben der Porta Nigra oder dem Dom zu Speyer zum Weltkulturerbe “Büchiglocher Heuschöpfe” aufsteigen. Herr Haßmann jetzt warten wir mal eine Woche ab – was da jetzt abgeht, nach diesem guten Zureden.

Andreas Haßmann

an kwg
Der Bürger will das nicht ,hat er ja am 18.02 deutlich gemacht.Er will kein rasantes Wachstum und schon gar nicht nach außen.
Von der 1 BM habe ich einen anderen Ausspruch aus der Gemeinderatsversammlung mit Pfarrer Seiter
” ES IST ÜBLICH BEI BAUVORHABEN DIE ANGRENZENDEN FLÄCHEN MIT ZU PLANEN !” (Kircheneigentum)auch das fanden die wenigsten gut .
Geeignete Vorschläge kamen von ihnen noch nicht. Welche Flächen außer dem Lachwald schlagen Sie vor in Büchig und Blankenloch ?Was machen wir nach 2025?

-kwg-

An Andreas Haßmann
Sie sollten sich nun nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass die Abstimmung über den Lachwald für alle Zukunft auf alles was nicht dieser Meinung entspricht, Gültigkeit besitzt. Es ging um den Lachwald. Es ging dabei aber auch um Erinnerungen, um Wertschätzung der Natur, um Zerstörung wertvoller Resourcen, um Vergangenheit, um Erhalt von schnell erreichbarer Natur und der Pflege alter Gewohnheiten, um ein Stück Heimat, das damals 1969 noch übrig geblieben ist. Das wurde durch das Votum der Stutenseer Bürger ausgedrückt und von den Verantwortlichen akzeptiert. Man ging sogar noch weiter und hat bereits ausgesuchte Flächen zurückgenommen, um es der Bürgerschaft zu ermöglichen, an dieser großen Zukunftsfrage der weiteren Entwicklung teilzunehmen. Das war für mich eine sehr demokratische Entscheidung, die man, wenn man die BNN durchblättert, nicht auf alle Gemeinden im Umfeld übertragen kann. Da wird auch schon mal kräftig über die Köpfe hinweg entschieden. Und das muss eine Gesellschaft auch aushalten können, da sie es ja auch bei Wahlen wieder korrigieren kann. Ich gehe aber nicht davon aus, dass alle die für den Erhalt des Lachwaldes gestimmt haben, nächstes Jahr alle sich geouteten Lachwaldgegner auf dem Wahlzettel abstrafen werden. Und wenn es so wäre ging das Leben in Stutensee auch weiter. Und genauso geht jetzt das auch alles weiter. Und es muss auch weitergehen. Mit Sinn und Verstand- wie man immer so schön sagt. Und da diese Begriffe, je nach persönlicher Ansicht eine große Unbekannte darstellen, ist es auch für die Damen und Herren des Rates sehr schwer, die richtige Entscheidung zu treffen. Wie Sie sehen, Herr Haßmann ist es auch nicht so einfach geeignete Vorschläge zum “wie geht’s weiter” zu machen, Verdichtung, Innenbebauung, Baulückennutzung, höhere Besteuerung für Baulücken, Flächenverbrauch, Neubaugebiete – wie man es macht -ein dafür und dagegen- Blankenloch und Büchig muss wissen was zumutbar ist, was auch gewollt ist, und muss dann dies seinen Bürgern erklären können. Es nützt nichts auf dem Festplatz 4 Bänke und zwei Tische aufzustellen, wenn man weiß dass 5000 Leute kommen werden. Ich habe keine Einwände gegen ihre Altbau – und Innenverdichtung, falls gewollt und erwünscht, aber auch hier muss man die Gesetze von Natur und Mensch noch beachten. Und wenn man sich ein aktuelles Luftbild von Blankenloch und Büchig zur Hand nimmt, dann kann man schon noch einige Flächen ausmachen, die man ohne allzu große Störung von Mensch, Landwirtschaft und Natur noch zu baulichen Erweiterungen heranziehen kann. Aber da möchte ich den Workshops nicht vorgreifen, die diese wenigen Alternativlösungen sicherlich auch erkennen werden. Es sollte aber nicht so sein, dass man vor vielen Jahren für die Größe eines Hundeauslaufs oder Hundezwingers gesetzliche Festlegungen getroffen hat, die in manchen Bebauungen für die dort lebende Spezies Mensch zwischenzeitlich ähnliche Ausmaße angenommen hat. In Japan schlafen Menschen bereits schon in sogenannten Kapselhotels (2 x 1m groß), diese Größe entspricht bei uns glücklichen Hühnern in Bodenhaltung. Aber Gott sei Dank sind wir in Blankenloch und Büchig beim Verhältnis Gemarkungsgröße zu Bebauungsfläche , von einem Leben in der japanischen Wohnkapsel noch sehr weit entfernt. Aber??? Aber??? Wie geht’s weiter???