OB-Wahl: Bettina Meier-Augenstein kandidiert

Bild: Bettina Meier-Augenstein

Von Martin Strohal | 11.05.2018 20:50 | 22 Kommentare

Die Karlsruher Stadträtin und frühere Landtagsabgeordnete der CDU Bettina Meier-Augenstein kandidiert für den Posten der Oberbürgermeisterin in Stutensee.

Die 41-Jährige hat am Mittwoch ihre Bewerbungsunterlagen eingereicht. Ihr Slogan für den Wahlkampf lautet: “Kompetent. Mit Herz. Mit Visionen.” Auch wenn sie derzeit mit CDU-Parteibuch Politik macht, müsse das nicht so bleiben. „Ich trete bewusst als unabhängige Kandidatin an, die das Amt unabhängig, objektiv und neutral ausüben will. Sachpolitik hat für mich absoluten Vorrang. Deshalb werde ich im Fall meiner Wahl auch alle Parteiämter abgeben.“

Zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn war Meier-Augenstein als studierte Finanzfachwirtin (IHK) im Finanzbereich tätig, aktuell ist sie Leiterin des Projektmanagements mit Personalverantwortung. 2014 rückte sie in den baden-württembergischen Landtag nach. Ihr Wahlkreis fiel im Jahr 2016 jedoch an die Grünen. Seit 20 Jahren ist sie Mitglied des Gemeinderats in Karlsruhe.

„Ich stehe für einen neuen Stil der Zusammenarbeit, für Bürgernähe und neue Formen der Bürgerbeteiligung – sowohl in der Meinungsfindung als auch in den Entscheidungsprozessen”, betont Meier-Augenstein.

Die Wahl des Oberbürgermeisters in Stutensee findet am 8. Juli statt, nachdem der bisherige Amtsinhaber, Klaus Demal, sein Amt nach 27 Jahren zum 10. Mai niedergelegt hat. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 11. Juni. Anschließend soll es vier öffentliche Kandidatenvorstellungen geben.

meinstutensee.de wird berichten und alle Kandidaten nach Ablauf der Berwerbungfrist ausführlich vorstellen.

Bildquellen

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Kommentare

Soso, das ist also die TopLösung, die die CDU in Stutensee nun nach verzweifelter Suche und etlichen Absagen in den Ring schickt.
Da muss man auch erst einmal darauf kommen.

Was will/braucht Stutensee?
Eine Bewertung der zu wählenden Person hängt von den Erwartungen ab, die die Gemeinschaft an sie hat. Noch sehe ich nicht, was diese Erwartungen sind. Die BewerberInnen werden im Gegenzug für alles offen sein, um allen alles zu versprechen und wählbar zu bleiben.
Das hört sich dann so an: Die og Kandidatin will “objektiv” das Amt ausüben – was das bedeutet bleibt unklar. Sie will einen “neuen Stil”, aber was sind ihre Visionen für die einzelnen Ortsteile, wie will sie die Bürgerschaft zusammenführen und den Bürgersinn weiterentwickeln? Wird es, wie bisher, um Baumaßnahmen gehen, und dabei alles vergessen, was man das “Wahre, Gute und Schöne” nennt? Kulturell und intellektuell, künstlerisch und politisch-ethisch ist Stutensee, besonders Blankenloch, unterentwickelt. Soll das so bleiben? Rückzug auf den privaten Gartenzwerg und hier und da eine gemeinsame Konsumveranstaltung – darf es ein wenig mehr sein? Oder brauchen die Stutenseer nicht mehr?
Dazu hätte ich gern etwas gehört, über das man diskutieren kann – leider Fehlanzeige.

Nachdem sie vor einigen Jahren von der eigenen Fraktion nicht als Bürgermeisterkandidatin für Karlsruhe nominiert worden ist, versucht sie es jetzt in Stutensee.

Die Ex-Bankfrau wäre vielleicht gut für das existierende Haushaltsdebakel, das Meister Demal hinterlassen hat, und in der heutigen Funktion als Controller wäre sie zusammen mit Controller Ansgar Mayr ein Super-Controller-Team im Stutenseer Rathaus – Ironie Ende.

Schon wieder, wenn man den Vorgängern so zuhört…..
Allerdings ist von den anderen Parteien noch gar nichts zu hören oder zu sehen geschweige denn als Alternative verfügbar…..
Aber vielleicht will einer der drei Vorredner für die freien Wähler, SPD oder FDP antreten. Dann wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: es gebe ne Alternative UND noch dazu ne sehr kompetente.

Vielleicht reicht es beim einen oder anderen aber doch nur für DIE PARTEI.

| „Kompetent. Mit Herz. Mit Visionen.“ Auch wenn sie derzeit mit CDU-Parteibuch Politik macht,
| müsse das nicht so bleiben. „Ich trete bewusst als unabhängige Kandidatin an, die das Amt
| unabhängig, objektiv und neutral ausüben will. Sachpolitik hat für mich absoluten Vorrang.
| Deshalb werde ich im Fall meiner Wahl auch alle Parteiämter abgeben.“

Was für eine hohle Phrasendrescherei. Man darf doch bitte davon ausgehen, dass *jeder* Kandidat unabhängig, objektiv und neutral agiert und eine Sachpolitik fährt. Andernfalls wäre die Person schlichtweg nicht wählbar (aber zumindest ehrlich), wenn sie im Vorfeld bereits herausstellt, dass sie Amigo-Mauschelpolitik nach Gutsherrenart betreiben will.

Insofern erschließt sich mir nicht, was man mit derlei Hervorhebung des Offensichtlichen bewirken will. Im Lebenslauf will man schließlich auch kein “erschien täglich pünktlich zur Arbeit” stehen haben.

Zumal hier auch noch ein Selbstwiderspruch auftaucht — entweder macht man Sachpolitik objektiv und neutral oder eben mit Herz.

Da passt dann auch das Schmidt-Zitat bezüglich der Visionen …

Jens Richter

Nun haben wir eine erste Kandidatin. Eine/Einer muss den Anfang machen.
Ich hoffe für Stutensee. dass bei den Vorstellungsveranstaltungen mehrere und vor allem kompetente und ernsthafte Kandidatinnen/Kandidaten um das Amt kämpfen und sich den kritischen Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu stellen bereit sind.
Leider wachsen Kandidat(inn)en nicht auf den Bäumen und sind reif zum Pflücken.
Bei manchen Kommentaren ist erst einmal jede Person, die irgendwie mit den Fraktionen der ehem. Allianz in Verbindung gebracht werden könnte, mit Misstrauen belegt. Ob das einer Kandidatur förderlich ist, wage ich in Frage zu stellen.

Man sollte doch glauben, dass der ehemalige OB seine Parteigenossen vorab informiert hat und entsprechend frühzeitig gesucht wurde. Die freien Wähler habe ja auch schon einen entsprechenden Kandidaten, die Frage ist jetzt, warum er bisher nicht ins Rennen geschickt wurde und stattdessen hier schon fast ne Opferrolle eingenommen wird.

Jens Richter

@Opferrolle
1. Glauben heisst “nicht wissen”.
2. Dann wissen Sie mehr als ich. Wer ist denn der “entsprechende” Kandidat?

ist jede Person, die irgendwie mit der AfS in Verbindung gebracht werden kann, mit Misstrauen belegt. Das ist doch mehr als logisch. Auch mit dem Regional- oder Nachbarschaftsverband in Zusammenhang gebracht zu werden, ist für die Kandidat(inn)en nicht von Vorteil. Wer gewinnen will, muss mehr denn je nachhaltig überzeugen, mit SOLCHEN Winkelzügen nichts am Hut zu haben und einen anderen Weg einzuschlagen. Ob das für die/den Kandidat(in) leicht umzusetzen sein wird, wenn alle AfS Protagonisten noch da sind? So rum muss man es auch betrachten. Da lehnt manch einer, der die Lachwaldrettung in den Medien verfolgt hat, dankend ab.

-kwg-

Aber NATÜRLICH…..
“Die Tragödie entstand, als zum gemeinsamen Chor erst der Protagonist, und dann der Antagonist hinzutrat.”
Wenn jemand Kandidat werden soll, der mit Stutensee, dem Finanzamt, dem Regionalverband usw. usw. eine NULLBEZIEHUNG nachweisen muss, dann wäre es sinnvoll durch Headhunter nach OB – Kandidaten auf den Fidschi-Inseln oder im nördlichen Alaska zu suchen.

nicht ganz einfach, aber so weit muss man wirklich nicht auf die Suche gehen. Denn entgegen hiesiger Meinung ist Karlsruhe wahrlich nicht der Nabel der Welt und auch weiter entfernt gelegene Landstriche bringen fähige Politiker hervor. Aber egal wie, es wird nicht einfach werden. Ach ja, mit dem Finanzamt darf sie/er gerne in guter Beziehung stehen.

-kwg-

Man wird doch wohl noch abwarten können bis zum 11. Juni. Auf jeden Fall hat die Kandidatin B.M.A. zumindest was das Beackern ihrer politischen Felder betrifft, die Tonleiter von unten nach oben und wieder zurück bereits durchgespielt. Sie hat dabei Wohlklänge und schrille Misstöne deutlich vernommen und somit, was die politische Sensibilität angeht, schon wichtige Erfahrungen gesammelt, die für dieses Amt von Nutzen sein können. Jetzt fehlt im Kandidatenkarusell noch ein(e) Gärtnermeister(in) mit grünem Lätzchen oder ein(e) Sägewerkbesitzer(in) mit blauem Kittel um das gesamte Thema OB-Wahl 2018 zu einer geballten Ladung und einem vollen Erfolg zu machen. Doch HALT- fast vergessen. Ein(e) Kassenprüfer(in) mit roter Mütze, der/die roten Zahlen der Zukunft verwaltet, wird sich auch noch finden lassen. Die FDP hat ja eh den Gelbgoldglanz verloren. Und das ganze nennt sich dann, wie oft schon im Wahlkampf erlebt und gelesen, “Ihr OB für diese Stadt – überparteilich und volksneutral”. Wie wäre es denn nach Jamaica, nun mit Südafrika – farblich alles dabei.

Lieber kwg,

für Neugierde und Recherche bekommen Sie von mir kein „sehr gut“, sondern lediglich ein „gut“.
Die Neugierde ist zwar überragend, aber die Recherchen lassen zu wünschen übrig:

1. Bei der CDU sieht man normalerweise schwarz, aber die Kandidatin ist ja blond und weckt Hoffnung. Die Sache sollte aber trotz ihrer Parteizugehörigkeit vollkommen unvoreingenommen angegangen werden.
Wir sollten ihr Fragen stellen und uns dann entscheiden… Sicherlich würde sie auch eine Wohnung in Stutensee finden, vielleicht könnte ja im Rahmen der Innenverdichtung eine alte Scheune der Verwandtschaft des Ehegatten ausgebaut werden.

2. Der Sägewerksbesitzer wird wohl aus Altersgründen nicht kandidieren. Er trug niemals einen blauen Kittel, sondern immer nur grün – und das ohne Parteibuch. Er sollte aber weiterhin als außerparlamentarische Opposition fungieren.

3. Meine Wunschkandidatin wäre allerdings die nette Gärtnermeisterin, die sicherlich das Rennen machen würde. Gut, dass es noch Bedenkzeit gibt.

Warten wir`s einfach mal ab…

-kwg-

Hallo Kandidatenkarusell— mir reicht ein “GUT”. Aber wegen der Haarfarbe- da bin ich noch etwas gespalten. Der dunkle Haaransatz und Bilder aus der Klamottenkiste der Jungen Union, deuten da doch auf ursprünglich zumindest dunkler als dunkelblond hin. Und das mit der verdichteten Verwandschaftsbebauung- also ich denke, ob diese Welle später nicht noch einmal kräftiger an Land schwappt?
Der Sägewerkseigentümer war eigentlich als Abholzer gedacht gewesen. Insofern wären es ja nach Ihrer Einschätzung zwei Grüne. Das ist aber dann doch einer zu viel.
Ansonsten unterstütze ich Ihren Aufruf, trotz der schon ewig langen Parteizugehörigkeit von Frau Meier-Augenstein die Sache vollkommen unvoreingenommen anzugehen.
Also eine mögliche Konstellation der zukünftigen Verwaltungsspitze mit einem überdeutlich weiblichen Quotenüberschuss, wäre schon ein Zeichen an die restliche politische Welt.
Fr. OB -ganz neutral, ohne Parteiämter-das Wohl der Bürger und der Stadt im Auge-und die väterliche Prägung eines leitenden Stadtverwaltungsdirektors durchlebt-
Frau Tröger -mit leichtem Wissensvorteil des bürgerlichen Begehrens- und
Herr Geißler als Rathaus-Aborigine, der sich dann gleichzeitig an zwei harte Schultern anschmiegen kann- also das ist doch schon viel von “Dahoam is dahoam”. Mir kanns recht sein. Wenn der Name aufs Namensschild im Rathaus passt. Warum nicht.
“Gute Zeiten-schlechte Zeiten” Sind Vergangenheit.
“Eine himmlische Familie” Die erwünschte Gegenwart
“Ein Herz und eine Seele” Die Zukunft ——-Wetten dass???

Jens Richter

So, nachdem jetzt die Fronten geklärt sind, sollte man die Energie in diesem Forum auf die Formulierung von konkreten Fragen an Fr. Meier-Augenstein verwenden, mit deren Beantwortung den Bürgern in Stutensee auch wirklich eine Hilfe bei der Wahlentscheidung gebracht wird.
Ich gehe davon aus, dass Fr. Meier-Augenstein hier mitliest.

-kwg-

1. Frage: Frau Meier – Augenstein. Sollten Sie gewählt werden, sind sie bereit schnell nach Stutensee zu ziehen?
0 Ja 0 Nein 0 Bestimmt die CDU
2. Frage: Und wo bitte ziehen Sie dann hin? Es ist doch alles belegt, bis auf die Karlsruher Oststadt.
0 westl.Bahnhofstrasse 0 Ich baue neben FH 0 Jagdhütte am Lachwald
in die 8 Wohnhäuser den Hühnerstall aus mit Strassenbahnanschluß

Das war nur mal ein allgemeiner Anschmunzler und zum Aufwärmen als Einleitung gedacht, falls Frau B.M.A. mitliest. Investor, FH und natürliche Lachwaldantagonisten, es ist wirklich nicht böse gemeint. Ist mir nur so eingefallen, wenn man sich hier auf “Mein Stutensee” tummelt, und die vielen Diskussionsteilnehmer bereits eine Art digitale Familie mit Breitbandanschluss darstellen. Nach dem 11. Juni machen wir hier ein Forumsfass auf. “Fragen an die OB-Kandidaten”. Herr Strohal mit seinem Team haben da bestimmt schon eine Idee in der Entwicklungsphase.

Von Karlsruhe aus, also vom “Umland”, darf ich mich kurz mit einigen Bemerkungen zu der Kandidatin Bettina Meier-Augenstein einschalten, die ich seit vielen Jahren kenne und schätze, denn manche obige Bemerkung zu ihr scheint mir bisher ein wenig zu oberflächlich geraten zu sein, um es höflich zu formulieren.
So glaube ich beispielsweise, dass es Frau Meier-Augenstein richtig macht, zuerst einmal die verschiedenen, z. T. konträren Positionen anzuhören, um dann Brücken zu bauen. Da schadet es nicht unbedingt, wenn man zwar enge familiäre Beziehungen nach Stutensee hat, aber aus dem “Umland” kommt und seit vielen Jahren kommunalpolitsche Erfahrung gesammelt hat. Ich habe Frau Meier-Augenstein bisher als eine Frau erlebt, die sowohl als Politikerin als auch Mensch bewiesen hat, dass sie dran bleibt, auch wenn Gegenwind kommt. Wer Politik macht, der muss bereit sein, durch Höhen und Tiefen zu gehen. Bettina Meier-Augenstein hat beides trotz ihrer 41 Jahre mehrfach erlebt, sei es im innerparteilichen Wettbewerb, sei es bei der Landtagswahl 2016, als die CDU landesweit “unter die Räder” kam. Die Qualität von Politikern erkennt man am Besten an ihrem Umgang mit Misserfolgen. Diesen Härtetest hat sie mit Bravour bestanden, gerade auch aus Sicht ihrer CDU-Basis. Wer jemanden will, der als OB auch bei kräftigem Gegenwind stehen bleibt, ist mit ihr gut bedient. Es hat eben seinen Grund, dass “ihre Karlsruher” sie ungern gehen lassen, auch wenn sie sie bei ihrer Kandidatur natürlich unterstützen. Es wird sicher auch andere Kandidatinnen und Kandidaten geben, die sich die Bürgerinnen und Bürger von Stutensee in den nächsten Wochen ebenfalls genau ansehen werden. Sie werden dann ihr Urteil fällen. Dazu braucht es sicher keine Nickligkeiten, sondern einen offenen und informativen Wahlkampf.

Einen OB, der dem GEGENWIND standhielt, hatten wir gerade, letztendlich hat ihn der Sturm weggefegt –

Stutensee braucht jetzt dringend einen OB, der KOOPERATIV führen kann!

Das mit den offenen Fragen der Bürger ist anscheinend schon angekommen:
https://www.meier-augenstein.de/fragen-der-buerger.html

Gefällt mir ☺️
Jetzt gibt es weniger zu meckern, einfach die Dame direkt fragen.

ist die Dame weder um Fragen, noch um Antworten verlegen! Wäre ja auch schlimm. Das “Was” der Bürger nach dem “Sturm” will, liegt ja auf der Hand! Das “Wie” ist entscheidend, wie will man die guten Vorhaben im aktuellen, insbesondere personellen Umfeld umsetzen. Denn Menschen ändern ihre innere Einstellung nicht, nur weil man in einer Sache unterlegen war. (ok, 10 Euro fürs Phrasenschwein, aber es ist einfach so).

Ausserdem hat ja niemand was gegen Frau BMA, aber es ist doch besser von Anfang an zu sagen wo die Befürchtungen liegen.

-kwg-

Hallo Kandidatenkarusell— mir reicht ein „GUT“. Aber wegen der Haarfarbe- da bin ich noch etwas gespalten. Der dunkle Haaransatz und Bilder aus der Klamottenkiste der Jungen Union, deuten da doch auf ursprünglich zumindest dunkler als dunkelblond hin. Und das mit der verdichteten Verwandschaftsbebauung- also ich denke, ob diese Welle später nicht noch einmal kräftiger an Land schwappt?
Der Sägewerkseigentümer war eigentlich als Abholzer gedacht gewesen. Insofern wären es ja nach Ihrer Einschätzung zwei Grüne. Das ist aber dann doch einer zu viel.
Ansonsten unterstütze ich Ihren Aufruf, trotz der schon ewig langen Parteizugehörigkeit von Frau Meier-Augenstein die Sache vollkommen unvoreingenommen anzugehen.
Also eine mögliche Konstellation der zukünftigen Verwaltungsspitze mit einem überdeutlich weiblichen Quotenüberschuss, wäre schon ein Zeichen an die restliche politische Welt.
Fr. OB -ganz neutral, ohne Parteiämter-das Wohl der Bürger und der Stadt im Auge-und die väterliche Prägung eines leitenden Stadtverwaltungsdirektors durchlebt-
Frau Tröger -mit leichtem Wissensvorteil des bürgerlichen Begehrens- und
Herr Geißler als Rathaus-Aborigine, der sich dann gleichzeitig an zwei harte Schultern anschmiegen kann- also das ist doch schon viel von „Dahoam is dahoam“. Mir kanns recht sein. Wenn der Name aufs Namensschild im Rathaus passt. Warum nicht.
„Gute Zeiten-schlechte Zeiten“ Sind Vergangenheit.
„Eine himmlische Familie“ Die erwünschte Gegenwart
„Ein Herz und eine Seele“ Die Zukunft ——-Wetten dass???

Fragen:

Seltener Nachname … gibt es da vielleicht eine verwandtschaftliche Beziehung zu der ehemaligen Oberbürgermeisterin von Pforzheim Christel Augenstein?

Wie oft und bei welchen Themen hat sie, in ihrer langen politischen Karriere, gegen die eigene Fraktion abgestimmt bzw. sich zumindest enthalten? Oder hat sie sich in all den Jahren lediglich als Stimmvieh zur Stützung der hiesigen Parteienoligarchie bewährt?

Speziell als gelernte Finanzkraft wären hierbei Abstimmungen bei der der Kosten-Nutzen Faktor … naja sagen wir zumindest umstritten war, von Interesse. zB. Kombilösung, Nordtangente, Wildparkstadion, Stadtmarketing …


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