Pressemitteilung von TSG Blankenloch

Lange Gesichter gab es bei den Spielern der TSG Blankenloch nach der 1:3 (-22, 26, -22, -21) Heimniederlage gegen den bis dahin Tabellenletzten aus Rüsselsheim zu sehen. Schmerzhaft für die TSG war nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Art und Weise, wie sich die Mannschaft an diesem Abend dem Heimpublikum präsentierte. Routinier Markus Wintergerst, der gemeinsam mit Spielertrainer Torsten Kirchhardt das Coaching übernahm, fand dementsprechend klare Worte nach der Partie: „Es kann ja mal sein, dass es an einem Tag nicht läuft. Aber dann muss man wenigstens kämpferisch dagegen halten. Heute haben wir über weite Strecken kein Feuer und kein Engagement gezeigt, und haben uns auch eher als sechs Einzelspieler präsentiert denn als funktionierendes Team. Da können keine Punkte rausspringen. Mit einer guten Leistung wie beispielsweise letzte Woche wäre da deutlich mehr drin gewesen.“ Keineswegs wollte Wintergerst aber die Leistung der Gäste aus Hessen damit schmälern „Die Rüsselsheimer haben sehr stabil angenommen, und daraus einen sicheren Sideout gespielt. Zudem haben sie uns jeweils in den Anfangsphasen der Sätze unter Druck gesetzt und wir mussten stets einem Vorsprung hinterher laufen. Die Aufholjagden haben uns dann Kraft gekostet und waren nur im zweiten Satz am erfolgreich.“

Viel Arbeit also in der kommenden Trainingswoche für die TSG, die am kommenden Sonntag zum Auswärtsspiel nach Stuttgart fahren muss. Der derzeitige Tabellendritte aus der Landeshauptstadt hat vier seiner fünf Spiele für sich entscheiden können und wird sich als harter Brocken für die Männer aus Stutensee erweisen.

Quelle: TSG Blankenloch

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