Von meinstutensee.de-Reporter Martin Strohal

Achtung: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Aprilscherz!

Das politische Geschehen mitbestimmen – dieser Wunsch wurde bei den Jugendforen der Stadt Stutensee mit zuletzt 60 jungen Teilnehmern immer wieder laut.

Was zuletzt Ende November 2018 zur Sprache kam, könnte nun schon bald konkret werden. Unter den Vorschlägen der Jugendlichen fiel im Bereich Infrastruktur das Stichwort “Fastfood-Restaurant”. Ein solches gebe es in Stutensee noch nicht, äußerten mehrere Jugendliche. Das könnte sich ändern: “Anpassungsplanung für Vierundzwanzigmorgenäcker” heißt es etwas unscheinbar in einer aktuellen Pressemitteilung der Stadt Stutensee. Das Neubaugebiet in Spöck sieht 236 Wohneinheiten vor – und eine neue Planung, wie Stadtsprecher Florian Mehrer auf Nachfrage von meinstutensee.de bestätigt: “Wir versuchen, ein Fastfood-Restaurant anzusiedeln. Es werden einige junge Familien in das Gebiet einziehen – auch der Wunsch vieler Jugendlicher in Stutensee hat eine Rolle gespielt.”   Das kam offenbar auch bei der Stadtspitze an. „Wir haben viele Ideen, Meinungen und kreative Ansätze vorgetragen bekommen“, hatte Oberbürgermeisterin Petra Becker nach den Jugendforen gelobt.

Zum weiteren Verfahren möchte sich Sprecher Mehrer derzeit nicht äußern. Heikel sei die Sache, heißt es aus dem Rathaus, weil man Forderungen nach Fastfood-Ketten wie McDonald’s oder Burger King vermeiden möchte. Nach Informationen von meinstutensee.de ist eine öffentliche Ausschreibung geplant, bei der auch lokale Anbieter oder Neugründer zum Zuge kommen könnten. Klar scheint nur: Setzt sich eine Fastfood-Größe wie McDonald’s oder Burger King durch, dürfte das Ortsbild von Spöck eine neue Prägung erfahren.

Bildquellen

  • Fastfood Vierundzwanzigmorgenäcker: Burger King/McDonald's/Martin Strohal/meinstutensee.de