[Video] Stadtradeln: Auftakttour bei über 30 Grad

Teilnehmer der Auftakttour beim Halt vor Schloss Stutensee

Bild: Martin Strohal

Von Martin Strohal | 02.07.2019 21:27 | Keine Kommentare

Am vergangenen Sonntag begann die dreiwöchige Stadtradel-Aktion in Stutensee mit einer Fahrradtour durch alle Stutenseer Stadtteile.

Um 11 Uhr trafen sich interessierte Bürgerinnen und Bürger am Friedrichstaler Heimatmuseum und starteten gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Petra Becker und Bürgermeister Edgar Geißler in Richtung Norden. Nach einer kurzen Pause am Spöcker Baggersee ging es weiter bis zum Spöcker Feuerwehraus. Dort fand die jährliche Tag der offenen Tür statt. Während einige Teilnehmer dort blieben, schlossen sich neue an, als es eine gute halbe Stunde später weiter über die Felder nach Staffort ging. Das Sommerfest der Stafforter Vogelfreunde war dort das Ziel. An der Stafforter Dreschhalle schlossen sich weitere Teilnehmer an. Bei Temperaturen von weit über 30 Grad Celsius machte sich die Gruppe aus etwa 50 Personen auf den Weg um den Stafforter Baggersee herum zum Schloss Stutensee. Einige nutzten die dort laufende Rasenbewässerung zu einer kurzen Erfrischung. Dann ging es weiter zum Blankenlocher Rathaus, wo die Stadtverwaltung Mineralwasser spendierte, damit bei den hohen Temperaturen auch alle genügend Flüssigkeit abbekamen. Nach einem Abstecher nach Büchig endete die Radtour etwa um 14 Uhr beim Sommerfest des SV Blankenloch.

meinstutensee.de hat die Auftakttour mit der Kamera begleitet:

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Bis zum 20. Juli läuft nun die Stadtradel-Aktion in Stutensee. Organisiert wird diese Veranstaltung schon seit vielen Jahren vom Klima-Bündnis, einem Netzwerk europäischer Kommunen. Stutensee ist in diesem Jahr zum ersten Mal dabei. Wer will, kann daran teilnehmen und sich einer Gruppe anschließen oder eine neue gründen. Bis zum Ende der Aktion werden per App oder Formular die mit dem Rad gefahrenen Kilometer gesammelt. Über 500 Teilnehmer haben sich bereits registriert. Auch nach dem Start der Aktion ist das Einsteigen noch möglich.

Die Gruppen und Fahrer mit den meisten Kilometern werden am Ende prämiert. Aber letztlich gehe es um ein Zeichen, dass auf diesem Weg CO2 eingesparten werden kann, so Oberbürgermeisterin Petra Becker. Das Fahrrad soll so wieder mehr auch als Alltagsverkehrsmittel in das Bewüsstsein gerückt werden. Dazu gehört auch, dass die Stadtverwaltung auf ihrer Website einen Fragebogen veröffentlicht hat, über den die Bevölkerung über ihre Zufriedenheit mit den Stutenseer Radwegen und Abstellmöglichkeiten befragt wird.

Bildquellen

  • Stadtradeln 2019: Martin Strohal

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