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Was sind eure Erfahrungen in Zeiten des Corona-Virus?

Bild: sector_2010/Fotolia.com

Von Olaf Matthei-Socha | 16.03.2020 23:15 | 1 Kommentar

Macht Ihr euch auch Sorgen, dass die Versorgungssicherheit gefährdet ist? Stellt Ihr euren Haushalt einfach nur auf die veränderte Lage und das Essen zu Hause um? Gehört Ihr selbst zu denen, die große Mengen einer einzelnen Ware einkaufen? Wenn ja warum? Oder hat sich für euch gar nichts groß im Konsumverhalten verändert? Vielleicht gehört Ihr auch zu denen, die jetzt wieder anfangen mehr Dinge selbst herzustellen, Gebrauchtes zu reparieren oder andere ungeahnte Talente entdecken?

Wie erlebt Ihr momentan den Einkauf im Lebensmittelhandel und der Drogerie? Wie kommt Ihr mit der Situation zurecht, mit Kinderbetreuung, Haustieren, alltäglichen Geschäften, der Arbeit und den eingeschränkten sozialen Kontakten? Fühlt Ihr euch gut und ausreichend informiert?

Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare hier/bei facebook oder mailt sie uns an redaktion@meinstutensee.de – Gerne auch mit Bildern und Videos.

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  • Interviewer mit Mikrofon: sector_2010/Fotolia.com

Kommentare

-kwg-

Was die allgemeine Lage auch verschlimmern kann ist, dass bei Engpässen in der Liefer- und Versorgungskette z.B. bei Mehl, Teigwaren, Milch – ein RUN auf mehrere in der Umgebung befindliche Lebensmittelversorger stattfindet. Das führt letztendlich zu weiteren nicht gewollten, also unnötigen Kontakten, welche die Infektionsmöglichkeiten über das notwendige Maß hinaus belastet und sich somit als kontraproduktiv auf eine abnehmende Zahl Infektionsbetroffener auswirkt. Also wäre es nicht sinnvoll, vor Betreten eines Geschäftes über das Vorhandensein von Grundnahrungsmitteln informiert zu werden. Hinweis am Eingang: Derzeit kein Mehl- keine Milch- keine Dosensuppen hier erhältlich.