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Neue Auflage des BUND-Kalenders

Deckblatt des Kalenders

Bild: Dr. Klaus-Helimar Rahn

Pressemitteilung von BUND-Ortsgruppe Stutensee | 01.11.2020 10:00 | 1 Kommentar

Der Regionalverband Mittlerer Oberrhein des BUND gibt den BUND-Kalender 2021 heraus, um damit auf den Insektenrückgang aufmerksam zu machen. Bei den diesjährigen Insektenmotiven handelt es sich um Schmetterlinge.

Die Fotos stammen von örtlich Aktiven des ehrenamtlichen Naturschutzes, die sich für die Natur und Umwelt interessieren und ihre Begeisterung weitergeben möchten. Der Erlös der Kalender hilft dem BUND, sich für Natur und Umwelt einzusetzen und den Lebensraum z.B. von Schmetterlingen zu schützen.

Bezogen werden kann der Kalender über die BUND-Regionalgeschäftsstelle in der Waldhornstr. 25 in Karlsruhe (Tel. 0721/358582, Email: bund.mittlerer-oberrhein@bund.net) zum Preis von 20,00 Euro (ggf. zuzügl. Versandkosten). Selbstabholer können ihn auch in Stutensee kaufen bei Gerald Steinig, Buchenweg 7 in Spöck, Tel. 07249/7338. oder Johanna Mutter-Mattes, Schneewittchenweg 18 in Büchig, Tel. 0721/40247658.

Quelle: BUND-Ortsgruppe Stutensee

Bildquellen

  • BUND-Kalender: Dr. Klaus-Helimar Rahn

Kommentare

-kwg-

Nach Schätzungen von Wissenschaftlern sind im Verlauf der gesamten Evolution etwa 5 – 50 Milliarden Arten ausgestorben, was über 99,9 Prozent aller jemals entstandenen Arten entspricht. Die gegenwärtige Biodiversität wird auf 10 – 14 Millionen Arten geschätzt. Wenn man 5 bis 50 Milliarden, nun aktuell als Stand der Wissenschaft oder als bestmögliches wissenschaftliches Erfassungsvermögen bezeichnet, na da möchte ich nicht gerade derjenige sein, der immer schon stattgefundenes Aussterben, ausgerechnet der menschlichen Anwesenheit auf diesem Planeten zuschreibt. Das größte Aussterben von Tieren und/oder Pflanzen in einer unvorstellbaren Anzahl, passierte in einer Zeit, als es auf dieser Kugel noch keine Menschen, geschweige denn BegegnungsAPPs oder Selfies gegeben hat. Ob die schon lang ausgestorbene Kanarenwachtel überhaupt wusste, das sie so benannt war, ist leider bis heute nicht überliefert. Und um nochmals auf die Stutenseer Zauneidechsen zurückzukommen, die in Schotterhäufen!!! (ja in Schotterhäufen) überwintern und von denen ich täglich bei Sonnenschein mehrere unterschiedliche Exemplare an einer alten roten Sandsteinmauer 100 m hinterm Haus sehe, für diese Tiere haben wir keinen Lebensraum in Stutensee. Ich lach mich jetzt wissenschaftlich kaputt, 100%.