meinstutensee.de


Über 110 Bewerbungen für das Neubaugebiet Vierundzwanzigmorgenäcker

Vermarktung Grundstücke

Bild: Stadt Stutensee

Pressemitteilung von Stadtverwaltung Stutensee | 05.11.2020 10:00 | 1 Kommentar

Die Bewerbungsfrist für die neun Einfamilienhaus- sowie dreizehn Doppelhaushälften-Grundstücke endete vor wenigen Wochen. Insgesamt wurden über 110 Bewerbungen fristgerecht eingereicht, die Unterlagen werden derzeit geprüft und nach den vom Gemeinderat beschlossenen Kriterien aufbereitet.

Die insgesamt 22 städtischen Grundstücke im sich derzeit in Erschließung befindenden Neubaugebiets Vierundzwanzigmorgenäcker im Stadtteil Spöck würden auf Basis eines Punktesystems, welches jeweils Sozial-, Ortsbezug sowie Gebotshöhe wertet, vergeben. Den Zuschlag für einen Bauplatz erhalte jeweils derjenige Bewerbende, mit der Höchstzahl der erreichten Punkte. Über die Grundstückszuteilung werde – nach einer Vorberatung im Ortschaftsrat Spöck sowie im zuständigen Ausschuss für Verwaltung und Soziales – final der Gemeinderat befinden. Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten in diesem Zusammenhang bis spätestens Januar 2021 eine entsprechende Mitteilung über die gefassten Beschlüsse. Die Erschließungsarbeiten sollen bis zum Herbst 2021 abgeschlossen sein, informiert die Stadtverwaltung Stutensee.

Quelle: Stadtverwaltung Stutensee

Bildquellen

  • Vierundzwanzigmorgenäcker: Stadt Stutensee

Kommentare

-kwg-

400 € Mindestgebot – für städtische Grundstücke in Spöck? Da werden sicherlich in ihrer Höhe ein paar büchigtypische Lachenfeld-Angebote aus den vergoldeten Kuverts fallen. Und es wird preislich weiter aufgeschaukelt werden – Tendenz steil nach oben. Das Tolle an der ganzen Sache- jetzt wird Büchig und Blankenloch langsam unbezahlbar – egal wo demnächst in diesem Theater die spätere ovale POOLFläche (ohne Bürgerbeteiligung) oder der Blankenloch/Büchiger FlächenPOOL (mit Bürgerbeteiligung) einen Platz auf abgegrasten Wiesen, hochwertigen Ackerflächen oder bisher ruhigen Hinterhöfen und schattenspendenden Gartenidyllen finden wird.
Spöck 700€ — Friedrichstal 800€ —Büchig??? Trotz VISA-CARD — unbezahlbar.