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Livestream der Stadtverwaltung Ende September

Livestream (Oktober 2020)

Bild: Screenshot Livestream

Von Martin Strohal | 06.08.2021 8:39 | 1 Kommentar

Am Dienstag, den 28. September 2021, wird die Stadtverwaltung erneut per Livestream über aktuelle Themen und Planungen berichten. Die Tagesordnung dafür wurde in der letzten Gemeinderatssitzung Ende Juli verabschiedet. Der Livestream wird nach Abschluss der Veranstaltung als Video abrufbar sein.

Nach den beiden Einwohnerversammlungen in Präsenz – zuerst in Staffort, dann in Friedrichstal – sammelte die Stadtverwaltung zuletzt Erfahrungen in Livestreams. Gemeinsam mit einem professionellen Anbieter wurde live aus dem Bürgersaal des Rathauses gesendet. Eine weitere Veranstaltung dieser Art plant die Stadtverwaltung für den 28. September um 18 Uhr. Dabei soll es um den Ausbau der Bahnstrecke Karlsruhe – Mannheim und um den Ersatzneubau der Stafforter Mehrzweckhalle gehen. Wie immer kommen jedoch auch Bürger:innen zu Wort, die ihre Fragen im Vorfeld per E-Mail oder während der Veranstaltung per Chat an die Stadtverwaltung stellen können.

Für die Durchführung des Livestreams rechnet die Stadtverwaltung mit Kosten in Höhe von etwa 3.000 Euro.

Der Gemeinderat begrüßte das Vorhaben einstimmig. Tobias Walter (Junge Liste) hatte eine mögliche Hybridveranstaltung ins Spiel gebracht, da nicht alle Einwohner:innen mit den digitalen Möglichkeiten gut zurecht kämen. Oberbürgermeisterin Petra Becker verwies auf viele positive Rückmeldungen der vergangenen Veranstaltungen. Da die Corona-Regeln für Ende September noch nicht absehbar seien und die Vorbereitung einer Hybridveranstaltung sehr aufwändig sei, habe man davon abgesehen.

Bildquellen

  • Livestream Digitale Informationsveranstaltung: Screenshot Livestream

Kommentare

Andreas Haßmann

Warum folgt man nicht dem Vorschlag der Jungen Liste.
Zurzeit finden Fußballspiele, Konzerte usw statt. Alles mit 3G.
Die Stadt hat Erfahrung mit testen ,für die nicht Geimpften. Große Hallen sind auch verfügbar. Sollte die Infektionsgefahr weiter steigen ,hätte man den Livepart immer noch 3 Tage vorher absagen können. Bei eine Live Veranstaltung wären vielleicht 150-300 Einwohner zu erwarten,die meisten im Alter von 40-75 meist geimpft. Bei reiner Internetveranstaltung ca 100 wie letztes mal. Mit einer Bürgerversammlung hat dies meiner Ansicht nach wenig zu tun,ist einfach nur dem Gesetz genüge getan. Weiterhin hat man hierbei nur zahme Fragen, da man ja vorher sortieren kann.
Auch sollte man diese Veanstaltung nicht nur im Internet oder Mitteilungsblatt bewerben ,sonder auch an den Otseingängen.