Mit einem symbolischen Spatenstich begann am Montag die Bauphase des Um- und Neubaus der Wasserversorgung in Stutensee und Büchenau. Für den Zweckverband Wasserversorgung Mittelhardt ist es das bisher größte Infrastrukturprojekt.
Ohrenschau-Talk Juni 2026 – unser Podcast-Kommentar Im Mai doch wieder zu viel um die Ohren… Dafür konnten Martin und Olaf nun im Juni über so einiges an Neuigkeiten schwätzen. Endlich …
Im Mai doch wieder zu viel um die Ohren… Dafür konnten Martin und Olaf nun im Juni über so einiges an Neuigkeiten schwätzen. Endlich geht das mit der Neugestaltung der Wasserversorgung mal los – und so kommt die “zentrale Wasserenthärtung” von hinten durch die Brust ins Auge. Was auf’s (imaginäre) Auge gab’s auch leider für die Verwaltung… Da wurde nämlich – ganz zufällig – festgestellt, dass das Stutenseer Rathaus brandschutztechnisch irgendie Probleme hat.
Erfreulich hingegen die Entwicklung in Staffort: Hier können in diesem Jahr gleich zwei handwerkliche Betriebe ihr 10-jähriges Bestehen feiern – Gamer Bräu und Fachwerk Florist, wir gratulieren an dieser Stelle nochmals ganz herzlich und freuen uns über jedes lokale Handwerk, das in diesen Zeit funktioniert.
Außerdem ging’s noch um den erfolgten “Spatenstich” zum Glasfaserausbau… und zwar nicht durch die Deutsche Glasfaser, unsere sich aktuell in Arbeit befindende Eigenproduktion zur Ortsgeschichte von Büchig und… Wale oder Wahlen oder beides… in diesem Sinne: “Horridoh!”.
Das Großprojekt zur Sanierung und Neustrukturierung der Stutenseer Wasserversorgung wird konkret. Nach Auskunft der Stadtverwaltung soll der Leitungsbau Anfang Juni beginnen. Ursprünglich war von April ausgegangen worden.
Der Um- und Ausbau der Trinkwasserversorgung in Stutensee ist beschlossen. Knapp 35 Millionen Euro investiert der Zweckverband Wasserversorgung unter anderem in den Neubau des Wasserwerks in Friedrichstal mit Wasserenthärtung, einen neuen Trinkwasserspeicher sowie Verbindungsleitungen zwischen Friedrichstal und Blankenloch.
Ohrenschau-Talk Dezember 2025 Nach einer längeren krankheitsbedingten Pause haben sich Martin und Olaf doch noch einmal aufraffen können… In den etwas kühlen und so ungewohnt halligen Hallen der Redaktion in …
Nach einer längeren krankheitsbedingten Pause haben sich Martin und Olaf doch noch einmal aufraffen können… In den etwas kühlen und so ungewohnt halligen Hallen der Redaktion in Spöck haben sie sich zum letzen Ohrenschau-Talk des Jahres getroffen. Dabei ging’s nicht nur um den ersten meinstutensee.de-Weihnachtsmarktstand in Friedrichstal mit selbstgemachter Kürbissuppe.
Die beiden konnten es vielmehr nicht lassen und blickten auf die wichtigsten Themen des letzten Jahres zurück… in gewohnt subjektiver Form mit gewohnt subjektiver Auswahl. Manche Dinge, die sich ja schon seit Jahren ziehen, kulminierten 2025 mehr oder weniger, in der einen oder anderen Form. Ob’s die schwierige Situation der Trinkwasserversorgung war – auch Bild und Bakterien lassen schön grüßen -, die Frage nach der Kinderbetreuung oder nach dem “Miteinander” nach 50 Jahren “Zwangsvereinigung der Hardt-Dörfer” ;-)
Nein, bei aller gewohnt kritischen Auseinandersetzung geht’s den beiden ja nicht darum irgendetwas schlecht zu reden, sondern mit einem Augenzwinkern auf das Weltgeschehen in der “familienfreundlichen Stadt im Grünen” zu blicken. Da gab’s dann natürlich auch was Positives, wie die Spendenbereitschaft, die zur Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges für das DRK Spöck führte oder eben die dank aller mitwirkenden Vereine, Institutionen und Personen sehr gelungene 50-Jahr-Feier im Sommer.
In diesem Sinne wünschen Martin, Olaf und die gesamte Redaktion allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Jahreswechsel. Wir hören uns…
Der Gemeinderat hat in seiner November-Sitzung beschlossen die Gebühren für Wasser und Abwasser anzuheben. Grund dafür sind Kostensteigerungen. Die Zweckverbände sind verpflichtet, kostendeckend zu arbeiten.
Vor knapp zwei Wochen warnte die Stadtverwaltung vor einer möglichen Verunreinigung des Stutenseer Leitungswassers mit E.-coli-Bakterien. Wie entstand dieser Verdacht, warum dauerte es bis zur Entwarnung mehrere Tage, und was hatte es mit der Chlorung auf sich?
Vor gut einer Woche sorgte eine Warnmeldung aus dem Rathaus für Aufregung in Stutensee: Ein Test hatte Bakterien im Trinkwasser erkannt. Wie warnt die Stadtverwaltung in solchen Fällen? Erfahren auch Menschen ohne Internet davon?
Beim Verdacht auf E. coli-Bakterien im Stutenseer Trinkwasser gibt es Neuigkeiten. Nach Angaben der Stadtverwaltung sei die erste Nachbeprobung ohne Befund. Das Ergebnis einer zweiten sei jedoch noch abzuwarten, bevor das Abkochgebot aufgehoben werden kann. Die Chlorung des Trinkwassers wurde gestartet.