Der Gemeinderat hat in seiner November-Sitzung beschlossen die Gebühren für Wasser und Abwasser anzuheben. Grund dafür sind Kostensteigerungen. Die Zweckverbände sind verpflichtet, kostendeckend zu arbeiten.
Vor knapp zwei Wochen warnte die Stadtverwaltung vor einer möglichen Verunreinigung des Stutenseer Leitungswassers mit E.-coli-Bakterien. Wie entstand dieser Verdacht, warum dauerte es bis zur Entwarnung mehrere Tage, und was hatte es mit der Chlorung auf sich?
Vor gut einer Woche sorgte eine Warnmeldung aus dem Rathaus für Aufregung in Stutensee: Ein Test hatte Bakterien im Trinkwasser erkannt. Wie warnt die Stadtverwaltung in solchen Fällen? Erfahren auch Menschen ohne Internet davon?
Beim Verdacht auf E. coli-Bakterien im Stutenseer Trinkwasser gibt es Neuigkeiten. Nach Angaben der Stadtverwaltung sei die erste Nachbeprobung ohne Befund. Das Ergebnis einer zweiten sei jedoch noch abzuwarten, bevor das Abkochgebot aufgehoben werden kann. Die Chlorung des Trinkwassers wurde gestartet.
Das Trinkwasser in Stutensee und Büchenau muss aktuell vor dem Trinken abgekocht werden. Das hat das Gesundheitsamt verfügt, wie die Stadtverwaltung mitteilt. Grund dafür ist der Verdacht auf E.coli-Bakterien.
Der Zweckverband Wasserversorgung hat beschlossen, die Betriebsführung für zwei Jahre an die Stadtwerke Karlsruhe zu übertragen, nachdem offene Stellen in der Stutenseer Wasserversorgung nicht besetzt werden konnten. Zugleich hat er eine geplante Erhöhung des Wasserpreises vorerst abgelehnt.
Am 7. April fiel die Wasserversorgung in ganz Stutensee aus. Die Stadtverwaltung begab sich auf Fehlersuche und räumte einen Sanierungsstau ein, der nun abgearbeitet werden soll. Auf Antrag aller Fraktionen …
In einem gemeinsamen Antrag an die Stadtverwaltung, der von allen Fraktionen des Stutenseer Gemeinderats unterzeichnet wurde, wollen diese genauere Informationen zum Stand der Wasserversorgung bis spätestens Ende Juli.
Nach einem Wochenende mit angespannter Trinkwasserversorgung in Stutensee hat die Stadtverwaltung Details dazu veröffentlicht. Der Füllstand des Wasserhochbehälters war am Freitag auf 20 Prozent abgesunken. Die Stadtverwaltung rief daraufhin zum Wassersparen auf. Die Suche nach der Ursache werde noch einige Wochen dauern. Die technische Betreuung der Wasserversorgung soll an einen externen Betreiber vergeben werden.
Die Ursache für die reduzierte Befüllung des Wasserhochbehälters ist weiter unbekannt. Das teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Am Freitagabend hatte sie zum sparsamen Umgang mit Leitungswasser aufgerufen. Durch verschiedene Maßnahmen sei die Wasserversorgung nun jedoch gesichert.
Der Füllstand des Wasserspeichers auf dem Bruchsaler Kaiserberg ist derzeit “reduziert”. Der Grund dafür ist derzeit unbekannt. Die Stadtverwaltung ruft angesichts des warmen Wetters vorsorglich dazu auf, sparsam mit Leitungswasser umzugehen. Gleichzeitig wird die Einspeisung aus dem Bruchsaler in das Stutenseer Leitungsnetz vorbereitet.