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Café ajola wird zu Café Liz

Bild: ajola

Von Martin Strohal | 14.01.2015 21:23 | 4 Kommentare

Vor einiger Zeit hatten wir berichtet, dass das Café ajola in Friedrichstal (Berliner Allee) seine Öffnungszeiten ändere. Mit dem neuen Jahr ist es nun anders gekommen, als es damals geplant war. Die bisherige Inhaberin Daniela Niebes hat das Café an Frau Basmaci weiterverpachtet und hat damit wieder mehr Zeit für ihre Familie. Frau Basmaci führt das Café seit dieser Woche unter dem Namen “Café Liz”.

Die Eisdiele wird unter dem Namen “ajola” weiterbestehen und pünktlich zur neuen Eissaison öffnen. Es gibt auch schon Ideen für neue Eisrezepturen.

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  • ajola: ajola

Kommentare

Is eh nix besonderes gewesen…das Eis zu süß der Kuchen nicht besonders …der Kaffee dafür war sehr gut…. hoffe es ändert sich was…und normale Öffnungszeiten…die man sich merken kann…😆

wie habe ich mich gefreut in der Stutensee Woche zu lesen, dass in Friedrichstal ein Cafe, bar & bistro wieder eröffnet unter neuer Leitung! Wie wurde ich enttäuscht als ich die Anzeige las! Erstens die angegebene Internet Adresse funktioniert nicht! Zweitens die Öffnungszeiten: 9 – 17.00 Uhr und Sa 9-14 Uhr – TOLL! Das nennt sich auch bar und bistro? Für wen ist dieses Lokal gedacht? Mir kommt der Verdacht dass das angestrebte Publikum entweder in Rente sein sollte, Hausfrau, Mutter oder eventuell arbeitslos? Denn als Bürger der Stadt Stutensee werde ich es nicht schaffen nach meiner Arbeitszeit das Lokal als “Treffpunkt mit Freunden” aufzusuchen! Doch kein Lokal für einen “netten Plausch” am Abend! Also keine Bar und kein Bistro…..sollte man aus dem Logo entfernen, schade eigentlich!

Dass wieder ein Cafe sich im ehemaligen ajola etabliert hat und nicht ein verwaistes Ladenlokal die Berliner Alle “verschönert”, ist doch erfreulich, oder? Aber wie und wann ein Betreiber sein Cafe zu führen hat, sollte man doch tunllichst ihm überlassen.
Auch Ihre persönliche Enttäuschung über eine subjektiv mangelhafte Wirtschaftsausrichtung kann nicht Verpflichtung für einen Betreiber sein.
Ich bin weder der Betreiber noch verwandt oder verschwägert mit ihm.
aber ich wohne in der Nachbarschaft und bin froh, dass mit dem neuen Cafe der frühere Kneipenbetrieb ad acta gelegt wurde. Es tut mir leid, dass Sie Ihre abendlichen Plauschs (???) mit Freunden hier nicht mehr genießen können.
Doch für eine tasse Kaffee oder ein FRühstück wird man immer Zeit finden – so man will!

Willi

Sind wir doch mal ehrlich. Das ist doch nichts halbes und nichts ganzes. Kein Gastronom könnte mit solchen Öffnungszeiten in solch einem Ort und einem solch teuren Gebiet überleben. Jeder halbwegs wirtschaftlich denkende Unternehmer weis, das man am Wochenende den meisten Umsatz macht. Da dann die Öffnungszeiten so zu beschneiden lässt einen doch stark vermuten das der Inhaber es eigentlich doch gar nicht richtig nötig hat.


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