Pressemitteilung von Stadtverwaltung Stutensee

In seiner öffentlichen Sitzung Ende Juni befasste sich der Gemeinderat der Stadt Stutensee eingehend mit dem geplanten Baugebiet „Vierundzwanzigmorgenäcker“ im Stadtteil Spöck. Zuletzt hatte der Gemeinderat im Juli 2017 den Vorentwurf des Bebauungsplanes „Vierundzwanzigmorgenäcker“ gebilligt und die Durchführung der frühzeitigen Beteiligung beschlossen. In diesem Rahmen fand im Sommer letzten Jahres auch bereits eine öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung in der Spechaahalle statt, bei der der Entwurf vorgestellt wurde (wir berichteten). Im Anschluss wurden die Unterlagen im Rathaus sowie online zur Einsicht bereitgestellt und die Bürgerinnen und Bürger konnten ihre Anregungen zur Planung abgeben.

„Wir haben umfangreiche Anregungen und Stellungnahmen aus der Öffentlichkeit sowie 33 Stellungnahmen von beteiligten Behörden erhalten“, erklärte Erste Bürgermeisterin Sylvia Tröger im Gemeinderat. Diese wird man vollumfänglich prüfen und nach entsprechender Abwägung in den Entwurf des Bebauungsplanes einarbeiten.

Im Zuge der öffentlichen Sitzung ordnete der Gemeinderat auch die Umlegung der Grundstücke, welche parallel zum Bebauungsplanverfahren erfolgen soll, an, um einen zügigen weiteren Verlauf zu gewährleisten. Zu diesem Zweck wurde auch ein Umlegungsausschuss aus der Mitte des Gemeinderats gebildet. Der Umlegungsausschuss besteht analog zu vorangegangenen Verfahren aus sieben Mitgliedern unter dem Vorsitz von Erster Bürgermeisterin Sylvia Tröger.

„Bei gutem Verlauf der Eigentümergespräche kann die Rechtskraft der Umlegung im II. Quartal 2019 eintreten“, erklärte Erste Bürgermeisterin Sylvia Tröger. Im Anschluss an die Umlegung könne man mit den Erschließungsarbeiten beginnen, so Tröger. Für die Eigentümer findet eine erste Informationsveranstaltung bereits diesen Juli statt.

 

Quelle: Stadtverwaltung Stutensee

Bildquellen

  • Baulandumlegung Vierundzwanzigmorgenäcker: Stadt Stutensee
  • Luftbild Spöck 24-Morgenäcker: Steven Kindel
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