OB-Wahl: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Meier-Augenstein und Becker, zweiter Wahlgang erforderlich

OB-Kandidaten

Bild: Martin Strohal/Sven Schiebel/Montage

Von Martin Strohal | 08.07.2018 18:49 | 39 Kommentare

Am heutigen Sonntag war die Stutenseer Bevölkerung aufgerufen, einen neuen Oberbürgermeister bzw. eine neue Oberbürgermeisterin zu wählen. Von 8 bis 18 Uhr hatten die Wahllokale geöffnet. Anschließend begann die Auszählung.

Nach vollständiger Auszählung führt Bettina Meier-Augenstein mit 38,7 Prozent (3281 Stimmen) vor Petra Becker mit 36,3 Prozent (3074 Stimmen). Es folgen Sven Schiebel (13,3 Prozent, 1128 Stimmen), Martin Pötzsche (8,2 Prozent, 694 Stimmen) und Maria Schneller mit 3,4 Prozent (290 Stimmen). 40 Stimmen waren ungültig, 12 wurden auf andere Personen vergeben (Freitextfeld).

Meier-Augenstein hat einen Vorsprung von etwa 200 Stimmen erreicht.

Da kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht hat, wird in zwei Wochen, am 22. Juli, ein zweiter Wahlgang erforderlich.

Die Wahlbeteiligung lag bei 44,3 %.

Die auf Platz vier und fünf liegenden Kandidaten Pötzsche und Schneller zeigten sich im Gespräch mit meinstutensee.de unsicher, ob sie beim nächsten Wahlgang erneut kandidieren wollen. Sven Schiebel hingegen will auf jeden Fall erneut antreten.

Bildquellen

  • OB-Kandidaten: Martin Strohal/Sven Schiebel/Montage

Kommentare

In 2 Wochen darf Stutensee nun entscheiden, ob es weiterhin politische Standardphrasen und viel “weiter so”, oder lieber ein paar neue Ideen und etwas weniger Vetternwirtschaft mag. Viel Glück dabei.

Ingrid-Marie Pippilotta

Eine Entscheidung wäre durchaus heute schon möglich gewesen. Wählen gehen ist die primäre Form der Bürgerbeteiligung: hohle Phrasen dreschen ist also kein Privileg von “denen da oben”. Mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten haben auf ihre Beteiligung verzichtet. Traurig – und ein klein wenig verlogen.

@Pippilotta
Wen von diesen Vögeln kann man denn wählen? Für mich war kein Passender Kandidat debei. Am 22. werde ich einen ungültigen Zettel abgeben, nur, daß die Pöstchenjägerin mit dem Doppelnamen nicht drankommt.
//Bitte bleiben Sie sachlich. Die Red.

Ingrid-Marie Pippilotta

@Adolfo Gonzalez – Sie wissen schon, dass es auf diesem Wahlzettel die Möglichkeit gibt, einen geeigneten Kandidaten zu benennen? Allerdings müsste man sich dafür diesen Zettel auch anschauen … wäre doch eine schöne Lösung für Ihr Problem.

Immer wieder schön mit anzusehen wie sehr sich die Bürger von leeren Versprechungen beeinflussen lassen. Die Taktik genau das in die Wahlwerbung zu schreiben was die Bürger hören wollen (ob man dies dann erfüllt bzw. zu Lachwald Zeiten genau so entschieden hätte, sei mal da hingestellt) Schein für die Damen aufzugehen. Schade wie die leicht die Stutenseer davon beeinflussen sind. Ein Kandidat der in Stutensee wohnt und dem Ort vertraut ist, wird kaum eine Chance gegeben. Wo ist der Zusammenhalt in Stutensee? Lieber dennen die eh schon alles erreicht haben noch mehr in den Rachen zu schütten scheint mir nicht richtig zu sein.

Wen will man denn wählen? [Beleidigungen und Unterstellungen entfernt. Die Red.] Eine junge Dame einer Satirepartei? Wen will man von denen ernst nehmen… bleiben halt nur die zwei Damen…

Die sind sehr beleidigend. Pleitegeier aus blankenloch, ich glaube kaum.

-kwg-

Der von den Wählern heute an der Wahlurne geäußerte Wille geht klar in Richtung „Weiterentwicklung und Fortschritt für Stutensee“ – Eine große Bürgermehrheit hat gezeigt, dass sie sich sehr wohl für den Erhalt eines Wäldchens entscheiden kann, aber trotzdem keinen Stillstand in Stutensee wünscht. Dass der Wald meist grün und für viele Menschen lebensnotwendig ist, den Gedanken der Grünen aber auch nicht alle die folgen, die sich für den Erhalt der Lachwaldfläche ausgesprochen haben, zeigen die im vorliegenden Ergebnis ausgedrückten Stimmenverhältnisse. Der grüne Kandidat wurde dabei für viele sicherlich unverständlich, von den Wählern regelrecht versenkt. Wie erwartet, werden die beiden Damen Bettina Meier-Augenstein und Petra Becker das Rennen unter sich ausmachen. Immer wieder ein Phänomen bei Wahlen, dass die vorherigen Erwartungen und das abschließende Ergebnis durch den Willen der Bürger einen großen Unterschied ausmachen können. Insofern wurde mit dem heutigen Wahltag der Bilderrahmen mit dem Bild von Stutensee durch die Wähler wieder gerade gerückt. Zu denken geben die weit über zehntausend Wählerinnen und Wähler, die sich nicht zu einem Wahlgang entscheiden konnten. Es ist aber auch nicht davon auszugehen, dass sie zur Stichwahl ihr Verhalten ändern werden. Schade, aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Mal sehen was da noch so an Meldungen einläuft- heute Abend. Jeder hat die Wahl wenigstens hier teilzunehmen. Nach dem Tatort.

Die Damen also unter sich…..soweit i.O.
Nun stellt sich mir bei Einer der Beiden die Frage: Ist da wo möglich auch noch ne FlexiRente angestrebt? 57 + 8 Jahre…. Was dann? Weitsicht ist wohl bei den Wählern nicht gefragt? Ist Stutensee so alt? Nein ich möchte eine junge weitsichtige Stadt.

Ingrid-Marie Pippilotta

57 plus 8 ist 65. Also Rentenalter. 8 Jahre sind doch Zeit genug für einen OB, der Stadt einen Stempel zu verpassen. Oder wären nochmal 3,5 mal 8 Jahre besser?

FH...

…und 65 + 8 = 73! So lang darf mittlerweile in BW ein OB im Amt bleiben. – Und zwei Amtsperioden sollten dann auch reichen.
@SE: Nebenbei: Als Arbeitgeber hätten Sie mit Ihrer Denkweise schnell eine Klage wegen Altersdiskriminierung am Hals.

Hallo Herr oder Frau SE
Es wurde auch noch unsinnigerweise ein Bürgermeister ernannt wahrscheinlich auch wegen der Rente dummes Gerede . Hat die eine mit zwei Kinder auch noch Zeit für sie trotz Ehemann ?

Man konnte ehemals stolz sein ein Spöcker zu sein! KONNTE… furchtbar, was aus unserer wunderbaren Gemeinde zu werden scheint.
Vasallen der Union greifen an wie die Horden und unsereins geht zu 55% nicht zur Wahl, unterstützt sie gar noch zu fast 20 absoluten Prozent. Schämt euch.

In kommenden Jahren werden sich noch viele den Demal zurückwünschen, egal für welche der beiden Koryphäen ihr das Kreuz macht.

Ingrid-Marie Pippilotta

Stutensee besteht nicht nur aus dem Lachwald.
Langsam nervts.

Schade! Überall mehr Bürgerbeteiligung fordern und dann zu faul an einem wunderschönen Sonntag wählen zu gehen.
Das einzig positive am heutigen Wahlergebnis ist, dass das polarisierende Thema Lachwald ad acta gelegt wurde. Und das ist auch gut so. Der Bürgerentscheid ist rum und hat ein eindeutiges gutes Ergebnis gebracht und jetzt gilt es für uns Bürger von Stutensee nach vorne zu schauen. Mit einem neuen Stadtoberhaupt und im nächsten Jahr mit einem neu gewählten Stadtrat. Mein Dank geht an alle die sich für unser Gemeinwohl in Stutensee engagieren. Sei es in unseren zahlreichen Vereinen, Kirchen oder eben auch in der Kommunalpolitik.
In zwei Wochen gilt es mehr Wähler an die Wahlurne zu bekommen.

Es wäre doch schön, wenn man wie bei der Lachwaldgeschichte mal die Prozentzahlen gemessen an den Wahlberechtigten veröffentlichen würde. Dann würde die Sache in einem ganz anderen Licht dastehen.

Die Wahlbeteiligung ist eine Schande für Stutensee. Das begreife wer will …

-kwg-

Ja Menschenskind. Was ist denn los hier im Kanal? Wo bleiben denn die spannenden, erklärenden und notwendigen Stellungnahmen der vielen Vor-der-Wahl-Stellungnehmer?
Liebes Team Strohal. Als interessierter Leser und aktiver Diskussionsteilnehmer, möchte ich Ihnen, sicherlich auch im Namen vieler Gleichgesinnter und kommentarloser Leser für diese schnelle, sachlich geordnete und störungsfreie Berichterstattung und neutrale Bekanntmachung aller Ereignisse ausdrücklich meinen besonderen Dank aussprechen. Sie haben im richtigen Moment, Sachlagen entschärft und abgekürzt, und dabei nie den fairen und wahren Charakter dieser Plattform in Frage gestellt. Wenn Sie es jetzt noch schaffen, die Wahlbeteiligung am 22. Juli auf 70% zu steigern, sollte wenigstens eine Nominierung für den deutschen Pressepreis möglich sein. Vielen Dank für Ihre viele Arbeit und Zeit, die Sie für diese Form der Information Stutensees aufwenden.

Ich kann den Lachwald nicht mehr hören . Die Leute in Spöck hätten auch so einen Aufstand machen können zwecks Naturschutzgebiet da es anscheinend nur in Spöck Wildbienen gibt u. Wald haben wir genug auch in Büchig

Ganz richtig! Es reicht jetzt echt mal wieder mit dem Lachwald. Ich habe im Februar auch dafür gestimmt den Wald zu erhalten. Wir hatten alle unseren Spaß damit, der Stadt und dem Gemeinderat zu zeigen, dass der Bürger stärker ist. Der Lachwald bleibt, was alle im Rathaus und Gemeinderat zugesagt haben. Fertig! Warum jetzt schon wieder spalten? Der Wald ist gerettet! Das ist die ganz falsche Strategie der Bürgerinitiative. Ich glaube für Herrn Pötzsche war es gar nicht gut, dass er sich von der Bürgerinitiative unterstützen hat lassen.

Mittlerweile ist es wohl so, dass man sich gar nicht so sehr mit den Kandidaten beschäftigt, als mit denen, die sie jeweils unterstützen. Unterstützung von der CDU scheint nach den letzten Erfahrungen nicht gut, ebensowenig gut kommt die Unterstützung von den Freien Wählern und der SPD bei vielen an. Andere finden die Unterstützung durch die BI ein NO GO. Satirepartei ist nach einem Jahr “Realsatire” auch nicht der Renner. Somit hat Herr Schiebel unerwartet viele Stimmen auf sich vereinen können, ohne jegliche Unterstützung, Respekt!
Letztlich ist die geringe Wahlbeteiligung auch ein Zeichen dafür, dass keine/r der KandidatInnen/en die „Herzen“ der Bürger erreicht hat. Die unerwartet hektische Suche nach einer/em geeigneten OB-Kandidtin/en war eben nur von überschaubarem Erfolg gekrönt. Die meisten Menschen wissen genau, was sie nicht wollen. Wenn man nun alles, was zur Wahl steht, eigentlich nicht will oder für ungeeignet hält, fällt es eben schwer zu entscheiden, was man am „wenigsten nicht will“. Daher ist die Wahlbeteiligung von 44% zwar gering, dokumentiert aber sicher kein Desinteresse der Bürger. Die Stimmen setzten sich wahrscheinlich aus den entsprechenden Parteianhängern, den entsprechenden Freundes- und Bekanntenkreisen, sowie den Unterstützern zusammen.
Bleibt zu hoffen, dass die Mehrheit der Wahlberechtigten, die sich am Sonntag verweigerten, sich doch noch entscheiden kann – denn es ist eigentlich noch alles offen.

Habe gestern Abend feststellen müssen., das die Homepage der OB Kandidatin Petra Becker nicht aufzurufen war.
Ist da womöglich irgendein Domainkaperer wieder am Werk???

“Cambridge Analytica” lässt grüßen.
Wehrt den Anfängen, denn es hat schon einmal so angefangen.
Mein Rat: Wähler lasst euch nicht von solchen Dumbos und Bierdimpfel an der Nase herumführen.

Ich weiss nicht, was sie aufgerufen haben.
Die Seite hat gestern funktioniert und tut auch jetzt. Vielleicht im Funkloch versucht zu surfen?
Nicht hinter jedem fehlgeschlagenen Seitenaufruf stecken böse Hacker.

Specht

Hallo Herr/Frau Bürger,
wenn ich die Seite www. Petra-becker-Stutensee.de aufrufen will kommt folgender Hinweis:
keine sichere Verbindung mit dieser Seite möglich. Dies liegt möglicherweise daran, dass die Webseite veraltet oder unsichere TLS Sicherheitseinstellungen verwendet. Mein Einwahl-Versuch erfolgt über Internet Explorer.
Haben Sie einen Rat?

Ich weiss nicht was sie falsch machen, via Firefox geht es ohne Probleme.
Vielleicht kann ihnen Herr Richter weiterhelfen.
Aber manchmal, manchmal sogar sehr oft, sitzt das Problem auch vor dem Rechner.

Ich weiss nicht, wie oder warum gerade ich helfen soll, trotzdem versuche ich es. (Hinweis: Ich bin nicht für die HP von Petra Becker zuständig). Ich kann die Seite mit EDGE/IE, Firefox (WIN10 und Linux) und Safari sowohl ungesichert (http://) als auch gesichert (https://) aufrufen. Bei Problemen mit einem Zertifikat hilft oft das Löschen der Chronik bzw. des Browser-Cache.
An einen Domain-Kaperer oder Hacker-Angriff glaube ich nicht. Dass die Seite kurzzeitig deaktiviert ist, kann auch einfach daran liegen, dass sie während der Online-Aktualisierung/Bearbeitung kurz Offline geschaltet wird.
Anm.: Im Frühjahr wurde eine ähnlich lautende Domain gekauft, angemeldet und betrieben. Das wäre auch jetzt möglich und ist rechtlich legal. Es handelt sich nicht um einen geschützten Markennamen. Die moralische Seite wurde damals ausgiebig diskutiert und deshalb bitte keinen neuen Thread aufmachen! Es geht um die OB-Wahl und die KandidatInnen.

Hallo Frau oder Herr Bürger,
ich habe schon Mitte der 60er Jahre an der Uni KA Erfahrungen in Fortran und Cobol gesammelt. Sie hoffentlich auch???? Oder nicht
Ich habe noch einen IBM PS2bei uns eingelagert.
Merke: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen um sich werfen.

Gruß F. Demuth

-kwg-

Der Lachwald lacht, die Sonne scheint, viele Bürger Stutensees sehen das Thema Lachwald mit der Wahl als erledigt an und wollen zum Tagesgeschehen zurückkehren. Viel Büchiger und noch mehr Blankenlocher, denn die Friedrichstaler, Spöcker und Stafforter sind auch noch da. Zurück zum Tagesgeschehen die Stadt Stutensee braucht das jetzt auch. Und wenn Sie meinen noch weitere Landschaftsschutzgebiete, zum Schutz vor Flächenfraß zu schaffen, dann schauen Sie sich doch einmal in dem LSG um. Nehmen Sie aber auch die Verordnung Blankenlocher Wiesen mit all ihren Regeln zur Hand. Dann werden Sie einmal sehen, was es nützt ein Gebiet zum LGS zu erklären, alles zu paragraphieren, zu ordnen, vorzuschreiben und es dann unkontrolliert dem Volk als Wohlfühloase zu überlassen. Pferdekoppeln-Hütten-Hundefreilauf- Gerümpelhaufen- das bleibt dann am Ende übrig. Ich warte jetzt nur noch bis die erste Forderung nach einer OBERGRENZE für Zuzugswillige nach Stutensee hier erscheint. Warum Lachwald II und Hohe Eich, Fleckensteiner Weg in Grünzäsur überhaupt in den FNP aufgenommen wurden, zeigt doch bereits jetzt schon das ganze städtische Dilemma fehlender Bauflächen. Es gibt nur noch Ackerland höchster Bodengüte, wenig Wiesen, ein LSG Blankenlocher Wiesen und Wald- einige Innenverdichtungsmöglichkeiten (wer es will), Südenstrasse wird man sehen wie es läuft und kleinere periphere Anpassungsmöglichkeiten an der Außenhaut. Das wars dann. Aber dieses Problem hat nicht nur Stutensee. Und alle müssen eine Lösung dafür finden. Und das ist nicht einfach.

Ich habe mal den Buschfunk abgehört und in ein paar Stunden ist mir bekannt, wer sich hinter dem Pseudonym “Bürger” verbirgt.

Gruß an die mit Diskutierer

F. Demuth

-kwg-

Ist beim Buschfunk während der Datenübermittlung die Stromversorgung ausgefallen, oder wollen Sie dem Rest der Welt den decodierten “Bürgernamen” nicht mitteilen. Vielleicht ist er kein Buchhalter und somit der Cobolsprache nicht mächtig.

Mich freuen immer die Kommentare des “kwg” Weiter so.

Frieder Demuth

-kwg-

Lieber Computerspezialist aus Urzeiten, der noch weiß dass NIXDORF- nix mit einem Dorf zu tun hat.
Lieber Herr Demuth.
Allein schon Ihnen zuliebe würde ich weitermachen, auch wenn mir gestern ein Blankenlocher Arzt in einer Ferndiagnose davon abgeraten hat. Aber da bei mir momentan psychisch alles noch in Ordnung ist, gehen wir die Aktion “NACH DER WAHL – IST VOR DER WAHL—Stutensee im AUFWIND” weiter an.
Aber dass das Pseudonym “Bürger” immer noch unerkannt in der Gegend herumspringt, das muss jetzt geklärt werden. Schönen Tag Herr Demuth, und immer schön die Ofentemperatur im Auge behalten.

-kwg-

Ach Herr Demuth – das habe ich noch vergessen. Nachdem ich dann schriftlich dem Herrn DOKTOR alles über seine diagnostizierten Vermutungen nochmals schriftlich erklärt habe, hat er sich dann auch nicht mehr gemeldet. Ich gehe davon aus, er hat noch einmal überlegt, dass das Problem, das er anscheinend in seinem Befund erkannt hat, an einer anderen Stelle zu suchen wäre. Ich wollte nur dass Sie das auch erfahren.

Hallo Herr kwg,
mit Ihren Diskussionsbeiträgen hier haben Sie sich geöffnet.

Ihr Prinzip ist : wer nicht Ihrer Meinung ist, wird bekämpft mit allen Miteln.

Mit Ihrer Antwort auf den Beitrag des Herrn Dr. F. zeigen Sie deutlich wie es in Ihrem Inneren bzw. in Ihrer Psyche aussieht.
Mediziner würden zu dieser Ihrer Antwort sagen, das ist eine sehr gründliche Anamnese, die Sie da freiwillig geliefert haben und es kann sofort in die Therapie eingestiegen werden.

Sie haben ein erstaunliches Aggressionspotential hier offen gelegt

Gruß Frieder Demuth

-kwg-

Liberae sunt nostrae cogitationes. Ja das ist es was viele vermissen lassen-etwas Aggression aufbauen beim vertreten der eigenen Meinung. Aber Dumbos und Bierdimpfel stammt auch nicht gerade aus dem aktuellen Vokabular eines Männerklosters und lässt in der Textpassage auch nicht darauf schließen, dass Sie dabei an Brüder und Schwestern gedacht haben. Die Therapie kann beginnen, nach einer längeren Wartezeit auf einen Termin.

meinstutensee.de

Bitte allerseits wieder zum Thema zurückzukommen. Therapiegespräche können Sie gerne unter vier Augen führen. Ich denke, das ist nicht für die Öffentlichkeit geeignet.

Wenn ich hier leider immer wieder erwähnt werde, was mir wirklich nicht recht ist und wodurch ich auch alle verstehen kann, die anonym schreiben, dann möchte ich aber doch noch ganz kurz eine Stellungnahme abgeben:
Wenn sich Narzissmus mit zu viel Zeit und Langeweile paart, treibt es schon merkwürdige Stilblüten.
Hier geht es manchem schon lange nicht mehr um das Thema sondern nur um Selbstdarstellung.
@kgw. Halten Sie mich doch bei Ihrem Geschwurbel in Zukunft bitte raus. Danke

-kwg-

MEINSTUTENSEE – ein Satz dazu und dann folge ich dem Wunsch des Herrn. Ich denke nicht, dass ich etwas geschrieben habe, was der Wahrheit oder der tatsächlichen Lage nicht entspricht. Sollte in dem Wohngebiet jemand eine Ferienwohnung vermieten, wäre das ein brauchbarer Text, der niemand aber auch nur ein bischen aufregen würde. Mit dem “Geschwurbel” wie Sie es nennen, haben Sie angefangen. Und machen jetzt gerade damit weiter. Deswegen sollte man sich vorher überlegen, was für Konsequenzen Meinungsunterstellungen haben können. Und da muss man dann halt durch, durch den Matsch, auch wenn es nicht unbedingt den eigenen Erwartungen von “Austeilen — und gut ist” entspricht. Das machen auf dieser Plattform viele Teilnehmer mit, nur bis jetzt hat noch keiner so gejammert. Ich habe fertig mit Dr. –


X