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Hallenbad in Spöck – Schluss oder geht es doch noch weiter?

Hallenbad Spöck

Bild: Marius Biebsch

Von Marius Biebsch | 15.03.2017 21:41 | 11 Kommentare

meinstutensee.de erreichten in den letzten Wochen mehrere Anfragen aus Spöck zum dortigen Hallenbad. Gerüchten zufolge solle dies geschlossen werden, sobald das neue Hallenbad (wir berichteten) eröffnet wird.

Von internen Quellen bekamen wir mitgeteilt, dass pro Woche ca. 500 Personen das Bad nutzen. Allein vom Schuldienst kämen wöchentlich 300 Kinder zum Schulschwimmen nach Spöck. Laut Lehrplan ist eigentlich vorgesehen, Schwimmen erst ab der 3. Klasse einzuführen. In Spöck war es aber schon immer der Fall, dass die Kinder der 1. Klasse auch schon den Schwimmsport auf dem Stundenplan stehen hatten.

Wir befragten einige Bürger aus Spöck zu dem Thema mit der Frage:
Wie finden Sie es, dass das Hallenbad in Spöck geschlossen werden soll?

1. “Für die Kinder vom Ort wäre es echt schlimm, gerade auch die Kinder die in der Schule und der Freizeit den Schwimmsport genießen. Außerdem habe ich schon Probleme, einen Platz für mein Kind beim Schwimmkurs zu bekommen. Dort ist es jetzt schon voll. Wie soll das ganze dann in Blankenloch aussehen?”

2. “Absolut unmöglich und ein falsches Signal in Richtung Bürger! Das Bad wird von den Schulen und den Vereinen gut genutzt, und man nimmt den Kindern, Menschen und auch den Ehrenamtlichen der Ortsansässigen Vereine die Möglichkeit, schwimmen zu lernen, was in meinen Augen lebenswichtig sein kann. Zudem wird das sportliche Angebot im Ort minimiert, da viele sicherlich nicht nach Blankenloch fahren werden.”

3. “Klar könnten die Kinder einfach in einen anderen Ort fahren, um zu schwimmen. Doch die Hin- und Herfahrten sind zeitraubend und für die Vereine vom Ort würde das mit Sicherheit ein Rückgang der Mitglieder bedeuten. Da sieht man mal wieder, wie sich die Stadtverwaltung Stutensee mit dem Thema vor Ort auseinandersetzt: Nämlich gar nicht!”

Die Befragten wollten nicht namentlich genannt werden.

Gleichzeitig haben wir eine Anfrage an die Stadt Stutensee gestellt, um eine offizielle Stellungnahme der Stadt zu bekommen:

Wird das Bad in Spöck geschlossen?
Stadtverwaltung: Die Stadt Stutensee hat bereits 2010 den technischen Zustand beider Bäder extern überprüfen lassen. Hierbei wurden auch am Spöcker Bad erhebliche Investitionsrückstände ermittelt. […] Als Grundlage für die weitere Entscheidung wurde ein Gutachten der Gesellschaft für das Deutsche Bäderwesen in Auftrag gegeben. Das Ergebnis war, dass für Stutensee ein Bad ausreicht und dieses gegenüber dem derzeitigen in Blankenloch mit wesentlich weniger Nebenfläche auskommen kann. Dies spart Investitionen und entlastet die Folgekosten.

Wann soll das Bad in Spöck geschlossen werden?
Stadtverwaltung: Bei früheren Diskussionen hatte der Gemeinderat sich vorgegeben, das Spöcker Bad zu schließen, spätestens wenn die Stadtbahn nach Spöck verlängert ist. Dieser Beschluss wurde nicht vollzogen, sondern vielmehr das Bad unter der Vorgabe weitergeführt, dass keine wesentlichen Investitionen mehr anfallen und einzelene Reperaturen immer dem Gemeinderat vorzulegen sind. Dies wurde bis heute so gehandhabt. Aktuell ist vorgesehen, beide alten Bäder zu schließen, wenn das neue in Betrieb geht. Derzeit arbeiten wir auf den Termin “Sommer 2018” hin.

Hat das neue Blankenlocher Bad (1 Bahn weniger als das aktuelle) genügend Kapazität, um die Vereine/Kurse aus Spöck zusätzlich aufzunehmen?
Stadtverwaltung: Das neue Bad dient primär den Schulen, Vereinen und Gruppen, erst dann der Öffentlichkeit. So wird die Kapazität auch verteilt. Dies wurde anhand der aktuellen Schülerzahlen und der Stundenpläne abgestimmt. In diese Überlegung sind auch die Stutenseer Vereine und Gruppierungen mit einbezogen, die derzeit schon das Bad nutzen. Dem Gemeinderat wird hierzu demnächst noch ein ausgearbeitetes Nutzungskonzept vorgelegt.

Was passiert mit dem Gebäuden in Blankenloch und Spöck? (Abriss? Andere Verwendung?)
Stadtverwaltung: Für das Bad in der Badstraße in Blankenloch gibt es konkrete Pläne der Verwertung des Geländes. Die Kosten für den Abriss sind in den Gesamtkosten veranschlagt. Bezüglich Spöck gibt es Vorschläge, das Gebäude so umzunutzen, damit es als Sportraum genutzt werden kann. Mittelfristig sind dafür auch Mittel vorgesehen.

Wann und wie (öffentlich/nichtöffentlich) wurde dieser Beschluss gefasst?
Stadtverwaltung: Die Beschlüsse zum Bau eines neuen Bades wurden selbstverständlich öffentlich gefasst. Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung vom 16.12.2013 den Neubau eines “bedarfsgerechten Hallenbades” für Familien, Schulen und Vereine mit maximal 375qm Wasserfläche und der herfür erforderlichen Nebenflächen (entsprechend dem Ergebnis des Gutachtens der Deutschen Bädergesellschaft) auf dem bestehenden Festplatzgelände im Anschluss an die bestehende Sporthallenanlage beschlossen. Des Weiteren wurde die Verwatung mit der weiteren Umsetzung des Projektes beauftragt.

Nach Auskunft von Spöcks Ortsvorsteher Manfred Beimel bleibt das Spöcker Hallenbad wegen eines technischen Defektes der Heizung- und Lüftungsanlage derzeit bis voraussichtlich Ende März geschlossen.

Bildquellen

  • Hallenbad Spöck: Marius Biebsch
  • Hallenbad Spöck: Marius Biebsch

Kommentare

Ich finde es nicht gut, dass man sich überhaupt mit dem Gedanken trägt, das Bad in Spöck zu schließen.
Denken wir an die Kinder und auch ältere Leute welches das Bad in Spöck benutzen. Denken wir auch daran was ein Spielplatz in Friedrichstal gekostet hat. (300.000.- Euro)

Stutensee schreibt sich groß auf die Fahne “wir sind familienbewusste Kommune plus” – es stellt sich die Frage wo das gilt? In Blankenloch und Friedrichstal sicherlich: neue, angebaute, umgestaltete Kindergärten (Sonnenschein, Märchenwald und Regenbogen) und Abenteuerspielplätze. Nicht zu vergessen das neue Stutensee-Bad, hochgelobt in der Presse. Aber kleiner als das vorherige Bad – wie passt dazu, dass es die Kapazität vom Spöcker Bad mit übernehmen soll? Und wenn man bedenkt, dass es eine DLRG Ortsgruppe in Spöck und Blankenloch gibt, zukünftig aber nur ein Schwimmbad in Blankenloch. Na, da braucht es nicht viel Phantasie um sich vorzustellen wer da später das Sagen hat – und die Trainingszeiten …
Zurück zur familienbwussten Kommune plus – warum hält man da nicht am Lehrschwimmbad in Spöck fest wo hauptsächlich die Kinder und Jugendlichen seit Jahrzehnten das Schwimmen lernen und trainieren? Solch eine Politik orientiert sich doch nicht an den Bedürfnissen der Bürger! Schließlich gehören auch Spöck und Staffort zu Stutensee. Wo sind hier die neuen, angebauten und modernisierten Kindergärten? Die Abenteuerspielplätze? Und jetzt soll geschlossen werden was man hat?! Investitionsrückstände – klar, die gibt es! Aber sind die nicht sogar gewollt? Wenn man immer nur notdürftig flickt statt es richtig zu machen ist das doch kein Wunder. Da muss man sich schon fragen warum es überhaupt so weit kommen konnte, dass das Bad nun in einem solch desolaten Zustand ist! Es stellt sich die Frage, welche Ziele unsere familienfreundliche Kommune mit solch einer nachlässigen Gebäudepflege verfolgt.
Es ist ärgerlich, wie wenig die Bedürfnisse der Nutzer, die Vereine vor Ort und vorallem der Familien bei solchen Entscheidungen tatsächlich berücksichtigt werden.

Ich kann mich Sally nur anschließen: Man hat den Eindruck, dass Spöck und Staffort nicht mehr für Stutensee zählen und für die Kids/ Jugendlichen gibt es immer weniger Angebote hier im Ort. Die Spielplätze sind ok mehr aber auch nicht und die Jugendlichen treffen sich sogar schon unterm Schuldach mangels fehlender Alternative… Die Schule wird mangels Attraktivität von einer ehemaligen Werkrealschule zur Grundschule degradiert und nun folgt die geplante Schließung des Schwimmbads.
Herr Demal, hier sollte dringend ein Signal pro Spöck gesetzt werden!

Meine Enkelkinder sind jeden Dienstag Abend im Spöcker Hallenbad zum Schwimmkurs. Denjenigen, die für die Schließung des Spöcker Bades plädieren, empfehle ich, einmal am Dienstag Abend zwischen 18.00 und 20.00 Uhr in dieses Schwimmbad zu kommen um zu sehen, was da abgeht. Ich frage mich ernsthaft, wer festgestellt hat, dass künftig das kleinere Blankenlocher Bad ausreicht, wo doch meines Wissens das bisherige größere Bad schon nicht mal für die Schulen ausgereicht hat.

Ich erinnere mich an eine Stellungnahme des Herrn Demal vor Jahren im Mitteilungsblatt Stutensee, als die Diskussion über die Schließung des Spöcker Bades auch wieder einmal im Gange war, der sinngemäß so lautete: Jedes Kind, das aufgrund der Tatsache, dass es Schwimmen gelernt hat, nicht ertrinkt, war den Preis für die Aufrechterhaltung des Spöcker Hallenbades wert. Was soll sich daran geändert haben? Die Meinung des Oberbürgermeisters? Will der Gemeinderat oder gar der Spöcker Ortschaftsrat etwa auf Kosten unserer Kinder sparen, wo doch angeblich unsere Kinder das wichtigste für uns alle sind?

Ganz davon abgesehen ist zu befürchten, dass man der Ortsgruppe DLRG Spöck die Grundlagen entzieht,die ehrenamtlich und sehr engagiert arbeitet und bei der seit Jahrzehnten Hunderte von Kindern das Schwimmen erlernt haben. ( übrigens auch schon meine Kinder in den Jahren 1984 und 1985 ) Wie soll das alles in Blankenloch stattfinden? Wer sorgt dann künftig für die Rettungswache am Spöcker Baggersee?

Eine eventuelle Schließung des Hallenbades in Spöck finde ich Verantwortungslos. Die Kommunen sehen heute immer nur die hohen Unterhaltungskosten, wenn es um den Erhalt der Bäder geht. Wer denkt hierbei an unsere Kinder?
Haben sich die Verantwortlichen in letzter Zeit einmal um einen Schwimmkurs / eine Schwimmausbildung für Ihr Kind kümmern müssen. Die Suche ist der reine Wahnsinn. Die Kurse sind für Jahre im Vorfeld gebucht. Mit der Schließung eines weiteren Bades wird diese Lücke nicht kleiner.

Ebenso zeigen die Statistiken der letzten Jahre leider eine traurige Bilanz. Der Tod durch Ertrinken nimmt deutschlandweit zu. Die beinahe Ertrunkenen sind hierbei noch nicht betrachtet. Bei Ihnen bleiben oftmals, bedingt durch den langen Sauerstoffmangel unter Wasser, schwere bleibende gesundheitliche Schäden. Für die Betroffenen ist dies mit großem Leid und enormen Kosten verbunden. Auch wir Bürger haben diese Kosten zu tragen, In Form von höheren Krankenkassenbeiträgen.

Viele der Kinder, die das Spöcker Bad in den Vereinen besuchen, sind mit dem Fahrrad unterwegs. (Auch Kinder aus Karlsdorf Neuthard,Staffort & Büchenau). Der zukünftige Standort in Blankenloch ist in dieser Hinsicht keine geeignete Alternative.

Ich appelliere dringend an die Vernunft unserer Stadt Stutensee. Das Schwimmbad in Spöck ist für die Schwimmausbildung und für die Vereine mit seinem Hubboden ein echtes Juwel. Der Neubau des Hallenbades in Blankenloch hat sich mittlerweile um 4,8 Mio Euro verteuert. ( Dez.13 = 7,3 Mio. Euro/ Okt.16 = 12,1 Mio Euro) . Sicherlich hätte man mit diesem Geld, das etwas in die Jahre gekommene Bad in Spöck herrichten können.

Ich finde es einfach nur noch traurig, dass sämtliche Kommunen in Bezug auf Schwimmbäder die gleiche Politik fahren. Eine jede plant mit den Schwimmbadplätzen der Nachbarstädte/ -gemeinden. Man mag kaum glauben, dass selbst eine Stadt wie Stutensee, die sich ausdrücklich für ihre Familienfreundlichkeit rühmt, nicht in der Lage ist hier den “Fehler im System” zu erkennen.

Die Schließung des Spöcker Schwimmbades fände ich sehr bedauerlich. Durch den verstellbaren Boden ist es doch auch noch für größere Kinder attraktiv, die wie oben bereits erwähnt dann auch per Fahrrad anreisen können. Wenn dieses Hobby wieder abhängig ist vom Fahrdienst der Eltern werden in der Tat viele Kinder in Spöck und Umgebung schlechter schwimmen. Vom Problem überhaupt einen Platz in einem Schwimmkurs zu erhalten mal ganz zu schweigen.

Ich finde es sehr schade, wenn das Bad geschlossen werden würde. Habe hier schwimmen gelernt wie viele andere Generationen von Kindern. Vielleicht wäre es eher eine Möglichkeit, die Wassertemperatur nach oben zu schrauben und dann so was wie Reha-Sport im Wasser anzubieten. Viele Ältere möchten gar nicht mehr ins normale Bad, da das Wasser als “kalt” empfunden wird.

Wir als Familie fänden es furchtbar, wenn das Spöcker Schwimmbad geschlossen würde, denn unsere Tochter hat letztes Jahr den tollen Schwimmkurs dort besucht und seit ihrem erreichten Seepferdchen ist sie jetzt beim Schwimmtraining des DLRG voller Freude dabei, wie auch schon der Papa vor 20 Jahren und dies prägt positiv für’s Leben!
Schwimmen zu können ist lebenswichtig, gesund und bringt so viel Spaß und so denken noch ganz viele Eltern und deren Kinder die in großen Scharen dienstags in und um die Schwimmhalle versammelt sind und alle vom hervorragenden DLRG Team betreut werden!!
Wir fragen uns, wo diese vielen Kinder ohne das Spöcker Schwimmbad schwimmen lernen sollen?!
Wir haben noch 2 Kinder, die auch die Möglichkeit haben sollen einen tollen Schwimmkurs zu besuchen, nur wo, wenn es das Spöcker Schwimmbad nicht mehr gäbe?
Stutensee wächst und wächst, daher steigende Kinderzahlen und die Schwimmkurse in Spöck sind auch immer voll.
Haben alle Kinder, im dann neuen Blankenlocher Schwimmbad einen Schwimmkursplatz und danach falls gewollt weitere Trainingsmöglichkeiten, denn schwimmen soll immer weiter geübt werden, dass es nicht verlernt wird?!
Wir können uns das nur schwer vorstellen und die Nachbargemeinden von Stutensee wie Eggenstein oder Weingarten, die auch nicht reich mit Schwimmbädern bestückt sind werden uns auch nicht mit offenen Armen als ortsfremde empfangen!
Die familienfreundlich Stadt Stutensee sollte stolz sein 2 Schwimmbäder zu haben mit geographisch geschickten Standorten und diese daher weiter sinnvoll nutzen und daran denken, wie lebenswichtig schwimmen ist und dieses jedem zu ermöglichen, denn nicht jeder kann oder will nach Blankenloch oder sonst wohin fahren oder kann ewige Wartezeiten für einen Schwimmkurs hinnehmen!!
Nicht ausreichende Schwimmkursplätze fördert Nichtschwimmer und Badeunfälle!
Was wollten sie denn aus dem vorhandenen Bad machen?
Etwa noch eine Sport/Halle bauen? Dies kostet auch Geld und gibt es bestimmt ausreichender als Schwimmbäder!
Daher plädieren wir für den Erhalt und Modernisierung des Spöcker Schwimmbades im Sinne / Wohle vor allen Dingen unser alller Kinder, denn Kinder sind unsere Zukunft!!
Aber natürlich auch für alle Erwachsenen, die wie wir viel Spaß am Schwimmen haben!

Ich fände es auch total schade, wenn das Spöcker Bad geschlossen wird. Ich persönlich stehe jetzt gerade vor dem Thema, dass mein Sohn schwimmen lernen soll. Da habe ich mich schon über verschiedene Schwimmkurse informiert, aber überall ist alles voll oder mit sehr langen Wartelisten. Wie soll das dann werden, wenn auch noch das Spöcker Bad geschlossen wird und dann vermutlich noch weniger Kinder das Schwimmen lernen können. Finde das sehr, sehr traurig

“Schwimmen ungenügend” Volle Kanne vom 10. April 2017
https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/schwimmen-ungenuegend-immer-mehr-kinder-koennen-nicht-schwimmen-100.html

Oben genannter Kurzbeitrag vom ZDF zeigt eindrücklich, wie die momentane Situation bezüglich der Schwimmleistungen im Kindesalter aussieht. Immer mehr Spassbäder stehen zur Verfügung, nur können sehr viele Kinder überhaupt gar nicht richtig schwimmen, weil die kleinen Bäder aus Kostengründen geschlossen werden. D. h. damit fehlt für die meisten Kinder das regelmäßige Schwimmtraining in Schule und Verein, um die erlernten Grundkenntnisse zu festigen und verbessern und die Ausdauer zu trainieren. Ich glaube, die wenigsten Familien haben die Zeit und das Geld, pro Woche einmal ins Schwimmbad gehen zu können.

Unser großer Sohn fährt Kanu bei den Kajak-Freunden und schwimmt beim DLRG. D. h. er hat in den Wintermonaten 2 x wöchentlich, in den Sommermonaten 1,5 x wöchentlich Training in der Schwimmhalle. Da wir nur 1 Auto besitzen, werde ich ihn definitiv nicht an jedem Training teilhaben lassen können, weil ich es logistisch nicht schaffe. Und das geht nicht nur mir so. Es gibt auch Mamas, die kein Auto fahren. Und durch die im Verhältnis späten Trainingszeiten ist die An- und Abfahrt mit der Straßenbahn auf jeden Fall ein organisatorischer Akt.
Es ist sehr schade, daß im Falle einer Schließung des Spöcker Hallenbades sowohl die Kinder/Vereinsmitglieder, als auch die Vereine, die Leidtragenden sind.

Wir fragen uns auch, ob das neue Blankenlocher Schwimmbad weiterhin in dem Rahmen für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird wie jetzt, wenn doch das Bad kleiner wird (1 Bahn weniger), aber mehr Vereine und Schulen aufgenommen werden müssen. Wäre doch schade, wenn wir dann zum Schwimmen nach Eggenstein, Bruchsal oder Karlsruhe fahren müßten!!!