Die Deutsche Bahn hat sich für eine Vorzugsvariante für den Trassenverlauf zwischen Mannheim und Karlsruhe entschieden. Am 4. Dezember lädt sie zu einem Online-Infoabend, um die Öffentlichkeit darüber zu informieren.
Nach der Schließung der Räume des alten Schulgebäudes in Blankenloch arbeitet die Stadtverwaltung an einem Notfallkonzept. Entgegen der ursprünglichen Information soll eine eingeschränkte Betreuung bereits ab dem 3. Dezember möglich sein.
Lange ist beim Bahnprojekt Mannheim-Karlsruhe nichts Neues passiert. Jetzt vermelden die Bundestagsabgeordneten Nicolas Zippelius und Olav Gutting sowie die Stadtverwaltung: Die Vorzugsvariante der Bahn soll von Mannheim kommend nördlich von Graben-Neudorf auf Höhe von Forst auf die Autobahn A5 schwenken und von dort an ihr entlang nach Süden führen. Eine Durchquerung der Stutenseer Gemarkung ist demzufolge vom Tisch. Trotzdem hat die Variante Auswirkungen auf Stutensee.
Vor knapp zwei Wochen warnte die Stadtverwaltung vor einer möglichen Verunreinigung des Stutenseer Leitungswassers mit E.-coli-Bakterien. Wie entstand dieser Verdacht, warum dauerte es bis zur Entwarnung mehrere Tage, und was hatte es mit der Chlorung auf sich?
Am Sonntagabend ereignete sich auf der Landesstraße 560 ein Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr. Der mutmaßliche Verursacher fuhr ohne anzuhalten weiter und ist bislang unbekannt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Vor gut einer Woche sorgte eine Warnmeldung aus dem Rathaus für Aufregung in Stutensee: Ein Test hatte Bakterien im Trinkwasser erkannt. Wie warnt die Stadtverwaltung in solchen Fällen? Erfahren auch Menschen ohne Internet davon?
Peter Maag, lange Jahre Mitarbeiter im Baudezernat der Stutenseer Stadtverwaltung, wechselt nach Bretten. Dort übernahm er auf Anfang November das neu gegründete Dezernat „Stadtentwicklung, Bauen und Natur“.
Bei der Einwohnerversammlung in Staffort präsentierte die Stadtverwaltung unterschiedliche Themen wie etwa den Gewässerpflegeplan oder Mobilfunkmasten. Der Großteil der Fragen und Anmerkungen aus dem Publikum beschäftigte sich jedoch mit dem Verkehr, von der Parksituation über Geschwindkeitsbegrenzungen bis zum Busverkehr.
Beim Verdacht auf E. coli-Bakterien im Stutenseer Trinkwasser gibt es Neuigkeiten. Nach Angaben der Stadtverwaltung sei die erste Nachbeprobung ohne Befund. Das Ergebnis einer zweiten sei jedoch noch abzuwarten, bevor das Abkochgebot aufgehoben werden kann. Die Chlorung des Trinkwassers wurde gestartet.
Vier Jahre nach der letzten Zertifizierung im Labeling-Verfahren „Stadtgrün naturnah“ hatte Stutensee eine Rezertifizierung angestrebt. Durch Verbesserungen im Bereich Baumpflege und Öffentlichkeitsarbeit konnte sich Stutensee von Bronze auf Silber steigern. …